Politically incorrect since 1966

Das Kapitel Musikalisches

Musik ist im wahrsten Sinn des Wortes der Rhythmus meines Lebens. In der Musik finde ich oft das, was ich nicht in Worte fassen kann, Musik tröstet, Musik belebt, Musik durchdringt – dafür ist in diesem Kapitel Platz. Hier stelle ich schöne Lieder vor, präsentiere tolle Musiker, verweise auf schürfende Songtexte, hier darf mitgesummt werden.

Musikalisch habe ich viele Bereiche, die mir sehr gefallen:

  • Klassische Musik (Haydn, Beethoven, Bach, Mozart…)
  • Sakrale Musik (Messen, Orgeln…)
  • Blues (vorallem der alte Blues)
  • Old school Rock (von Who bis AC/DC)
  • Heavy Metal (von Iron Maiden bis Nightwish)
  • Gothic (vorallem Lacrimosa)
  • Frauenstimmen (wie Celine Dion, Beyonce….)

Und so manches Mal dürften hier auch Perlen zu finden sein, die viele von Euch nicht kennen, wie einer meiner Favoriten, mit dem ich dieses Kapitel einleite – Carlos Nunez – Bühne frei!

Das Kapitel Tierisches

Ich liebe Tiere total, ich find sie süss und oft auch drollig. In diesem Kapitel wird es neben Tiergeschichten oder lustigen News aus der Tierwelt vorallem Videos geben, die Tiere von einer anderen oder vorallem lustigen Seite zeigen.

Als Einleitung sei mal soviel gesagt: Mehr als alles Andere faszinieren mich Vögel aller Art, vielleicht weil ich sie um die Kunst des Fliegens beneide, vielleicht auch einfach, weil sie so hübsch sind. Ein paar Monate lang war es mir vergönnt, in einer Vogel-Vogliere zu arbeiten und an die zehn Stunden pro Tag mit meinen gefiederten Freunden zu verbringen. Das hat meine Vogelliebe verfestigt.

Dann habe ich auch einen Hang zu Tieren, denen nach indigener Vorstellung grosse Macht zugesprochen wird. Das ist neben dem Adler natürlich der Wolf, der Koyote, die Eule, der Bär und viele mehr.

Ansonsten bin ich verzückt bei allen Tieren, die entweder niedlich oder lustig sind. Am niedlichsten ist für mich das Eichhörnchen, am lustigsten der Ameisenbär.

Und nicht vergessen wollen wir die sogenannten Haustiere. Davon hatte ich im Verlauf meines Lebens so einige, von Hamstern über Katzen bis hin zu Schlangen und Skorpionen. Und da meine Liebste zwei süsse Katzen hat, wird es auch da wohl ab und zu was zu berichten geben.

Beginnen wir das Thema mit einem alten Klassiker, den ich schon im alten Tagebuch drin hatte:

Das Kapitel Verrücktes

Schon im Kapitel ‘Lustiges’ gibt es so Vieles über das man lachen kann, aber es gibt in der Welt soviel Verrücktes, das nicht nur einfach lustig ist sondern total bekloppt. Diese zwei Kapitel dürften schwer zu trennen sein, mal schauen ob es mir gelingt. Ich denke, hier wird am ehsten das auftauchen, was ich “Real-Satire” nenne, wenn die Welt oder ihre Einwohner sich so verblödet anstellen, dass es aller Tragik zum Trotz einfach zum todlachen ist.

Vieles aus dem Bereich der Realsatire ist politischer Natur, das wird dann in der Regel auch eher im Kapitel “Politisches” abgehandelt. Aber es gibt genug Verrücktes, das man in den Medien aufschnappt, das gehört dann hier hin.

Das Kapitel Lustiges

Humor ist, wenn man trotzdem lacht. Es gibt nur wenig, das mich so sehr am Leben gehalten hat wie diese Strategie. Schon meine Mutter pflegte einen rabenschwarzen Humor, der ihr half, über widrigste Umstände hinwegzusehen. Das habe ich einverleibt, es wurde für mich zur Überlebenstechnik. Und das nicht nur im Sinne eines Zweckoptimismus sondern vorallem deshalb, weil so Manches, das uns weh tut, eigentlich so real-satirisch ist, dass man besser beraten wäre, sich darüber kaputt zu lachen als sich darüber aufzuregen.

In diesem Kapitel ist der Platz, an dem wir uns über die Welt und das Leben amüsieren werden. Nicht nur, weil Ironie manchmal der einzige Trost ist sondern auch, weil das Leben auch im positiven Sinn soviel Lustiges zu bieten hat.

Im Gegensatz zum Kapitel “Verrücktes” wird es hier vorallem um persönliche Erlebnisse gehen, all das Amüsante, das mir den Alltag so versüsst. Und davon gibt’s reichlich, das wisst Ihr ja mittlerweile ;-)

Das Kapitel Indigenes

Seit meiner Jugendzeit faszinieren mich indigene Völker, hierzulande Indianer genannt. Einerseits faszinierte mich der Mut und die Tapferkeit indigener Krieger, anderseits berührte mich die Ehrfurcht vor allen Lebewesen, die indigene Völker wie alle Naturreligionen haben. So ist es auch kein Wunder, dass die ersten zwei Bücher die ich in der Jugendzeit nach “Paddington” las, Indianerbücher waren. Das Eine war eine Biographie über den berühtem Medizinmann Sitting Bull (Tatanka Yotanka), der als Kriegshäuptling verschiedene Stämme an der Schlacht am Little Bighorn koordinierte und dem weissen Pack einen einmaligen Sieg bescherte und die stärkste damalige Macht, das 7. US-Kavallerieregiment des berüchtigten Indianermörders General Custer bis auf den letzten Mann aufrieb. Das zweite Buch war “Die Stunde des roten Mannes”, das ebendiese Schlacht beschrieb.

Während in der Jugendzeit vorallem eben diese Krieger Mythen mein Interesse weckte und fast das einzige männliche Ideal boten, an dem ich mich orientieren mochte, war später vorallem die indigene Spiritualität, die mich zutiefst berührte, weil alles was ich darüber las meinem eigenen Empfinden entsprach. Für meine Lieblinge, die Prärieindianer (im speziellen die Sioux), war das was wir Gott nennen “Wakan Tanka“, meist mit “Grosser Geist” übersetzt. Aber Wakan Tanka war kein Huhu-Gespenst, es heisst eher sinngemäss: “Das Wesen / die Kraft, die in allen Dingen liegt”.

Indigene Völker haben eine ganz eigene Weltanschauung, für sie ist nicht nur jedes Tier und jede Pflanze beseelt resp. wesenhaft sondern auch ein Berg oder ein Fluss. Diese Denkweise fand ich total faszinierend, sie steht in totalem Widerspruch zu unserer dekadenten Sichtweise, in der selbst Tiere nur eine Sache sind (Tiertötung gilt in der Schweiz als Sachbeschädigung).

Diese Denkweise hat mich wohl mehr geprägt als alles Andere, sowohl was meine Spiritualität anbelangt als auch bezüglich meinem Hang, für meine Werte einzustehen, zu kämpfen und wenn nötig dafür zu sterben.

Beginnen wir dieses Kapitel mit meinem liebsten Musiker Bill Miller, halb Cherokee, halb Deutscher (echt wahr). Er gilt als einer der besten Flötenspieler (so eine Red-Cedar-Flöte habe ich übrigens auch).

Das Kapitel Ökologisches

Unser kollektives Ego schmeichelt sich
in narzistischer Selbstbespiegelung mit dem Gedanken,
wir seien die Krone der Schöpfung,
die einzig intelligenten Lebewesen.
Dem ist aber nicht so!
(Wolf-Dieter Storl)

Umweltschutz war mir ein Leben lang ein grosses Anliegen. Schon als Kind erschreckte mich die Art wie wir die Umwelt zerstören und schon damals waren Greenpeace Aktivisten meine grossen Vorbilder. Viele Jahre war ich dann bei Greenpeace als Aktivistin aktiv, schrieb hunderte von Leserbriefen, engagierte mich in Abstimmungskommitees, diskutierte in Foren und vieles mehr. Im Rahmen dieser Aktivitäten führte ich mein erstes Blog, das RainbowNet-Blog, in dem ich ursprünglich vorallem über ökologische Themen schrieb, im Verlauf der Zeit jedoch mehr über politische Themen.

Die letzten Jahre musste ich diese Themen etwas vernachlässigen, die Behandlung meiner Transsexualität erforderte all meine Kraft und so blieb keine Energie mehr für diese Themen, die mir nachwievor wichtig sind. Trotzdem war ich immer wieder schockiert über das Unwissen oder viel mehr die Ignoranz einer gesellschaftlichen Mehrheit, die selbst einen möglichen Klimakollaps mit einem kalten Lächeln quittiert. Noch mehr erschreckte mich, immer wieder zu erleben, wie Lobbyisten ökologische Themen platt walzen.

In diesem Kapitel möchte ich über so Themen wie Atomenergie, Gentechchnologie, Klimawandel und sonstige Umwelt- oder Tierschutzthemen reden und vorallem die Lügen der Propagandisten und ihren politischen Lakaien aufdecken. Das RainbowNet-Blog ist seit Jahren geschlossen – hier darf es wieder ein wenig aufleuchten.

Am Ende vernichtete der Mensch Himmel und Erde.
Und die Erde war wüst und leer, und es war finster in der Tiefe.
Und der letzte Mensch schrie: ‘Es werde Licht!’
Aber es blieb dunkel.
So ward aus einem Abend ohne Morgen die letzte Nacht.
(Michael Ende – Der Spiegel im Spiegel)

Das Kapitel Religiöses

μη παυσασθω ο ζητων του ζητειν εως αν ευρη,
και οταν ευρη θαμβηθησεται,
και θαμβηθεις βασιλευση,
και βασιλευσας επαναπαησεται.

Nicht aufhören soll der Suchende zu suchen, bis er findet;
und wenn er findet, wird er betroffen sein;
und wenn er betroffen ist, wird er herrschen;
und wenn er zu herrschen begann, wird er Ruhe finden.

(Thomas Evangelium – Papyrus Oxyrhynchos 654)

Seit je her bin ich ein sehr gläubiges Wesen, Gott ist für mich das Unvorstellbare, das Unaussprechliche. Ganz in der Tradition mystischer Strömungen ist für mich Glaube das, was jenseits allen Wissens ist. Meine religiöse Demut fordert mir die Erkenntnis ab, dass ich nichts weiss und gerade deshalb glaube. Religiöse, die einen Wahrheitsanspruch erheben, sind mir zuwider, weil sie ihre Kleingläubigkeit hinter Besserwisserei verbergen. Niemand weiss, wer oder was das Göttliche ist.

Wer glaubt zu Wissen, der weiss nicht zu Glauben!

Meine spirituelle Entwicklung ist eine lange Geschichte, die ich hier mal etwas erläutert habe. Querbeet durch indigene Glaubensvorstellungen, über buddhistische Sichtweisen bis zur jesuanischen Lehre habe ich überall wertvolle Perlen gefunden. Wer Gott sucht, wird ihn finden, egal welchen Weg man geht – das ist die Quintessenz meiner Glaubensreise.

Oder um es mit den Worten von Johannes vom Kreuz zu sagen:

Ich wußte nicht, wo ich eintrat,
aber als ich mich dort sah,
unwissend, wo ich mich befand,
begriff ich große Dinge;
ich werde nicht sagen, was ich empfand,
da ich unwissend blieb,
alles Wissen übersteigend.

In diesem Kapitel wird es generell um religiöse Fragen gehen, um theologische Streitpunkte und vieles mehr. Von allen religiösen Einflüssen ist die jesuanische Lehre der wichtigste Teil meines Glaubens und so werde ich hier auch einiges über die jesuanische Predigt über das Christentum bis hin zur Bibel predigen. Dabei – soweit muss ich vorwarnen – werde ich eine sehr häretische Sicht vertreten und ich glaube, das mit Recht tun zu dürfen. Um Jesus besser zu verstehen, habe ich vor Jahren im Selbststudium alt-Griechisch gelernt, damit ich das Neue Testament im “Original-Text” lesen und verstehen kann. Das hat mir tiefe Einblicke gewährt und erlaubt mir, Jesus resp. seine Lehre in ganz unerwarteten Fascetten darzulegen. Das dürfte ein spannender Exkurs werden, über das jüdische Fundament von Jesus, über ernstgenommenes Bibellesen, über Textkritik, Redaktionskritik, Quellenlehre, apokryphe Schriften und vieles mehr. Hier ist der Ort für all die unbequemen religiösen Fragen wie zum Beispiel:

  • Führen alle Religionen zu Gott?
  • Wie verträgt sich Glauben mit dem Wahrheitsanspruch?
  • War Jesus ein Christ?
  • Wer hat die Bibel geschrieben?
  • Soll man die Bibel wörtlich oder ernst nehmen?
  • War Jesus Messias oder Gottessohn?
  • Gibt es Glauben ohne Mystik?
  • Wer glaubt richten zu dürfen über den wahren Glauben?
  • Ist Gott einer oder derer Viele?

Auf dieses Thema freue ich mich am Meisten, weil ich der Auffassung bin, dass Religion den Menschen zu einem besseren und glücklicheren Menschen machen kann – und weil ich glaube, dass fanatisierte Religion das grösste Gift der Welt ist.

Das Kapitel Politisches

Ich durchwanderte die Kriege, sah die Angst und das Verderben.
Und ganz gleich ob Krieg – ob Frieden,
Egoismus – blinder Hass, war doch immer hier zu gegen.
(Lacrimosa – Strasse der Zeit)

Menschen werden manipuliert, Tag für Tag, von Medien, von Mitmenschen und mehr als alles Andere von der Politik. Mein Hang, alles zu hinterfragen, hat mein Auge geschärft und meine Menschenkenntnisse, die nicht zuletzt Folge meiner durch meine transsexuelle Vergangenheit erforderte Beobachtungsgabe ist, verhilft mir hie und da einen Blick hinter die Kulissen. Da scheint mir ein grosser Bedarf an Aufklärung zu sein.

Unzählige Male habe ich erlebt, wie Menschen ihr Recht auf Demokratie wahrnehmen, ohne dazu fähig zu sein. Unzählige Male erlebte ich, wie ein ganzes Volk vom Bauch her wusste wo es lang geht, sich aber schlussendlich doch durch die Hirnwäsche der Lobbyisten und Propagandisten über den Tisch ziehen liess.

Im Speziellen darf davon ausgegangen werden, dass sogenannt bürgerliche Politiker und Rechtspopulisten im Stil von SVP und EDU hier ab und zu mal auf die Ohren bekommen. Die politische Rechte hat in der Schweiz bereits einen Drittel des Volkes vergiftet und so halte ich es für dringend notwendig, hier mit dem mahnenden Finger aufzutreten.

In diesem Kapitel wird mit harten Bandagen gekämpft, hier werden Masken vom Gesicht gerissen, hier werden schallende Ohrfeigen verteilt, mal ironisch, mal sarkastisch, mal zynisch, je nachdem was angebracht ist.

Ich bin der brennende Komet
der auf die Erde stößt
der sich blutend seine Opfer sucht
Ich bin der lachende Prophet
der eine Maske trägt
und dahinter seine Tränen zählt
(Lacrimosa – Der brennende Komet)

Das Kapitel Philosphisches

Und wenn ihr redet, wessen Geist ist eurer vielen Worte Inhalt?
Wart ihr jemals an dem Abgrund zwischen Herz und dem Verstand?
Könnt ihr sagen: Ich erlerne mich?
Eure schreckliche Einfältigkeit, zu glauben was man euch erzählt:
Natürlichkeit und Selbstbestimmung,
Aber bitte nur im Rahmen des Systems dieser Gesellschaft
(Lacrimosa – Fassade 1. Satz)

Ich war schon als Kind von Herzen Philosophin. Keine Frage, die ich nicht zu beantworten suchte und keine Antwort, die nicht eine Unzahl an Folgefragen hervorbrachte. Vielleicht hat das mit der Unzumutbarkeit eines transsexuellen Lebens zu tun, dass ich von klein an Antworten suchte, deren Frage vielen nicht mal einfallen würde, vielleicht ist es auch einfach meine Wesensart. Auf jeden Fall beobachte ich seit Jahrzehnten diese Welt mit neugierigen Augen, habe unzählige Bücher gelesen von Philosophen, Theosophen, Lebenskünstlern und vieles mehr. Ich frage, also bin ich – das ist der Kern meines Wesens.

Die Gesellschaft löst in mir immer wieder grosse Irritationen aus und ich glaube, vieles wahrnehmen zu können, das so Manchen entgeht. Solche Fragen möchte ich hier aufwerfen und nach Antworten suchen.

Meine Vergangenheit, die mich zwang, in der falschen Geschlechterrolle zu leben, nötigte mich dazu, die Welt immer wieder mit fremden Augen zu betrachten. Ich war eine Frau, musste aber wie ein Mann leben und im Leben agieren. Um das zu können, musste ich häufig Perspektivenwechsel machen. Das hat in mir eine Fähigkeit gefördert, auch Dinge zu verstehen, die jenseits meines Verständnisses liegen. Und genau diese Fähigkeit ist ein gutes Fundament für philosophische Fragestellungen. Denn Philosophie erfordert, dass man über sich hinaus geht, dass man die Welt nicht nur aus dem eigenen Blickwinkel betrachtet sondern alles von allen Seiten her anschaut.

Zu meinen Lieblingsphilosophen gehören Mahatma Gandhi, Sokrates, Epiktet, Hermann Hesse und viele mehr, diese werden immer mal wieder hier auftauchen.

Wenn ich hier herum philosophiere, dann geht es mir nicht primär darum, Andere von meiner Meinung zu überzeugen. Das Ziel ist dann erreicht, wenn LeserInnen denken: “Von dieser Seite her habe ich mir das nie überlegt”. Ich möchte hier keine Antworten geben sondern Fragen aufwerfen – denn nur der fragende Mensch ist wahrer Mensch ;-)

Vielleicht bin ich nur ein Mensch
Und vielleicht bin ich auch nur ein Argument
Vielleicht bin ich letztlich einer dieser Fragen
Deren Antwort sich die Blösse gibt ein fragend Mensch zu sein
(Lacrimosa – Fassade 3. Satz)

Das Kapitel Emotionales

Man muss mit dem Herzen sehen,
denn das Herz sieht Dinge,
die dem Auge verborgen bleiben.
(Der Kleine Prinz)

Das Kapitel ‘Emotionales’ dient all dem, was mir speziell nah geht. Ok, mir geht das Meiste sehr nah, ich bin einfach ein Sensibelchen. Aber viele Themen gehören vorallem in bestimmte Kapitel wie Politik, Religion u.s.w., diese werden vorallem dort stehen. Aber wenn meine Gefühle im Zentrum stehen, dann landet der Beitrag hier.

Wer meine anderen Blogs kennt, weiss, dass ich ein sehr gefühlsbetontes Mädel bin. Ich habe Hochs und Tiefs in ausgeprägtem Masse, kann mich über so Manches freuen wie ein kleines Kind, kann aber auch tiefbetrübt am Boden liegen und lauthals vor mich hinjammern. Dafür ist in diesem Kapitel Platz, hier ist der Ort, an dem man tief in mein kleines Herzchen sehen kann, hier kann man mich wohl besser kennen lernen als in allen anderen Kapiteln.

Für diejenigen, die mich noch nicht kennen, sei gesagt, dass ich sehr sehr offen bin. Wenn mir etwas nah geht, dann scheue ich mich nicht, auch tiefste Gefühle zu offenbaren, das war seit je her ein wesentliches Merkmal meiner Schreibweise. Ich schäme mich nicht für meine Gefühle und rede über alles, was mich bewegt, mit den Worten, die dem Thema angepasst sind. Da fliessen Tränen, da quillt Verzweiflung über, da herrscht Euphorie, da gibt es nichts, was mich bewegt und nicht gesagt werden dürfte.

Meine Augen der Angst sind geflohen
Mein Geist will sich mit mir verschliessen
Mein Herz ist verhungert
Und meine Seele blickt mich fragend an
(Lacrimosa – Tränen der Existenzlosigkeit)

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