Politically incorrect since 1966

Vier Miezen für ein Halleluja

Es tut mir echt leid, dass ich so lange nichts mehr gebloggt habe, aber ey, ich leb mit drei Miezen zusammen, woher soll ich da noch Zeit nehmen? ;-) Und weil wir heute ja noch das sonntägliche Bad vor uns haben und so, fass ich mich etwas kurz, so gut es geht, hab ja viel zu erzählen…….

Das grosse Krabbeln

Das Wichtigste zuerst, ich bin sowas von glücklich – nein, wir sind sowas von glücklich, alle Viere, ich schwörs :-) Aber vorallem für mich ist es zusätzlich auch eine enorme Veränderung des Alltags, weil ich wie im letzten Blogbeitrag beschrieben lange alleine lebte und der tägliche Abend sich anfühlte als lebe man in einer Höhle. Und das hat sich gewaltig geändert, auf so schöne Weise. Es vergeht keine Minute ohne dass sich irgendwas um mich herum bewegt oder die Stille durch ein Mauzen oder Brabbeln unterbrochen wird. Da ist ständig was los und alles was los ist hat etwas vergnügtes oder etwas kuschliges oder etwas familiäres oder was weiss ich. Es ist einfach mega schön und dementsprechend geniesse ich das Leben in vollen Zügen.

Des Lebens zahlreiche Fascetten

Auch sonst hat sich vieles verändert, beispielsweise Essgewohnheiten und so Kram. Zu zweit nimmt man sich gerne Zeit um in der Küche runzustehen – geht auch prima kuschelnderweise, wenn beispielsweise Juliet Kartoffeln schält, löffle ich mich hinten an sie ran, umklammere sie und unterstütze sie so energetisch :-) Und öfters werde ich sogar bekocht, wenn ich von der Arbeit komme. Auch die Abendgestaltung ist natürlich anders, früher sass ich fast ausnahmslos vor dem Computer oder TV, heute verbringen wir ganze Abende nur mit Musik hören oder plaudern oder besser beides zusammen und schon öfters machten wir youTube-Abende bis in die tiefe Nacht hinein, schauen uns ein Musikvideo nach dem Anderen an und erzählen uns Geschichten aus Zeiten, die wir mit diesen Liedern verbinden. Alles in Allem ist das Leben einfach viel fascettenreicher geworden – geblieben ist jedoch eines, wir lachen eimerweise und knuddeln kilometerweit – oder so – und sind einfach glücklich wie bekloppt :-)

Der Griff ins Leere :-)

Tagsüber, während ich am ackern bin, beackert Juliet emsig die Wohnung und ich meinerseits erlebe dann mein tägliches Wunder, wenn ich heimkomme und nicht weiss, was mich heute wieder Neues erwartet. Juliet sucht noch immer nach den idealen Plätzen für all die Dinge des Lebens und das hat zur Folge, dass tagtäglich Dinge von hier nach da wandern. Meist tun sie das auf wirklich sinnreiche Art, wirklich, aber wenn ich frühmorgends völlig verpennt vor dem Spiegel stehe, ist mir nicht nach viel Sinn zumute, da strecke ich einfach den Arm aus und der findet wie gewohnt das was ich zu so unheiliger Stunde brauche……. oder greift ins Leere. Und dann guck ich erst mal blöd, zu so unheiliger Stunde, und dann geht die Suche los. Meist finde ich das Gesuchte natürlich schnell, eben weil es sinnig einsortiert wurde. Aber diese morgendliche Irritation ist schon etwas verwirrend, zu so unheiliger Stunde ;-) Schlimmer ist es in der Küche, da wanderte anfangs auch alles in der Gegend rum, da will ich eine Tasse rausnehmen und halte einen Teller in der Hand, haha. Und so erklingt halt seit zwei Wochen täglich der mittlerweile berüchtigte Ruf durch die Wohnung: “Schatziiiiiiii??????? Wo in aller Welt ist die Schere??????”. Worauf dann etwas im Stil von “Na in der Schublade rechts vom Kochherd, da wo sie hingehört”. Aha! Das muss natürlich nicht heissen, dass die auch morgen noch dahin gehört, so selbstverständlich mein ich, die kann dann auch gut plötzlich sonstwohin gehören, selbstverständlich ;-) Aber Spass beiseite, es ist schon erstaunlich, wieviel Logik man in so einen Haushalt bringen kann und ich fühl mich überraschenderweise wohl in dieser Ordnung.

Juliets Gestaltungseuphorie

Weiters zeigt sich Juliet von einer euphorischen Gestaltungsfreude. Ihr neuster Streich hat im wahrsten Sinn des Wortes mit Streichen zu tun, sie streicht nämlich grad die ganze Wohnung. Also, streichen, naja, ich würd da andere Begriffe wählen um das zu umschreiben, aber wie auch immer, nennen wir es mal streichen *grins*. Alle Zimmer sollen ihr ödes weiss verlieren indem sie in allen Zimmern einzelne Wände oder Teile davon mit einem sanften Farbton streicht. Ich konnte mir sowas gut vorstellen, also legte sie los. Vorstellen konnte ich es mir, joh, aber ich hätte mir nicht vorgestellt, dass es so aussieht :-) Der genialste Streich erfolgte im Schlafzimmer, wie man auf dem Bild sehen kann. Zuerst guckte ich ins Schlafzimmer wie ein Auto, mit weit aufgerissenen Augen. Der erste Kommentar war: “Wenn Kinder sowas tun, legt man sie übers Knie”. Aber wenige Sekunden später kam ein “Ist ja geniaaaaaaal”. Nächste Woche kommt das Wohnzimmer, der wichtigste Teil der Wohnung, weil wir ja 99% des wachen Zustands dort verbringen. Ich weiss noch nicht so Recht, ob ich mich freuen soll oder fürchten, aber ich glaub das kommt gut, die Gute hat wirklich ein Händchen für die verrückte Dimension des Schönseins :-)

Das grosse Kuscheln

Ebenfalls ganz toll ist die Sache mit unseren Pelzgesichtern. Ey ich liebe Katzen ja so und diese Zwei kenne ich ja nun schon lange genug um sie erst Recht zu lieben. Und so wie die sich hier eingelebt haben, ist eine wahre Freude. Wir sind wirklich zu einer Viererfamilie geworden, war ich früher noch Gast, bin ich heute Frauchen. Sei es, dass ich am Morgen zuerst aufstehe und natürlich gleich in die Küche begleitet werde, wo ich nebst meinen Kaffee gefälligst auch das Katzenfrühstück anrichten soll oder sei es beim abendlichen Fell-bürsten oder beim Streicheln während dem gemeinsamen TV-kucken, wir sind einfach eine Familie.

Geld sparen dank Shoppingtour

Anlässlich der Anmeldung in der Gemeinde und einem kleinen Rundgang durch die Gemeinde entdeckten wir zufällig, dass der Chicoree Totalausverkauf oder sowas hatte. Man glaubt’s nicht, für 42 Franken kauften wir sieben Kleidungsstücke, issja Wahnsinn. Dadurch haben wir soviel Geld gespart, dass wir eigentlich gleich nochmal shoppen gehen müssten :D

Endlich – wir haben “die Zwei” :-)

Apropos shoppen, vor einer Woche war hier ein Jahrmarkt und da er keine 5 Minuten von unserem Zuhause entfernt war, gingen wir da natürlich mal hin und durchstöberten die Stände. Ich meinerseits fand zuuuufällig zwei Kleider, die ich unbedingt haben musste und trotz massivem Widerstand von Juliet auch kaufte, höhö, dann fand ich noch ein Whiskey-Bier mit satten elf Umdrehungen, was bei der Scheisshitze dringend nötig war…………. und dann fanden wir sie, die Zwei die wir schon seit einiger Zeit suchen, die Zwei die zum Symbol werden sollen für das Glücklichste in unserem Leben……….. unsere Eheringe :-) Nun, es mag etwas verwunderlich sein, dass ein Paar die Eheringe auf dem Jahrmarkt kauft, Ringe aus Titan anstatt Gold, aber ey, wir sind das DuoInfernale, bei uns wird man sich doch nicht wirklich noch wundern ;-) Aber ernsthaft, das war nicht so ein Billigjahrmarktstand sondern ein richtiger Schmuckdesigndingensmacher. Der Ärmste wird wohl ein paar verwirrte Tage hinter sich haben seit damals, denn es dürfte nicht alltäglich sein, dass zwei Mädels bei ihm Eheringe kaufen und er dürfte vorallem auch Bauklötze gestaunt haben, wenn er herausfindet, was die Gravur heisst, die er uns in die Ringe gravieren musste: Semper Fi :D

Ein letzter Hauch von Einsamkeit

Als ich gestern von der Arbeit zurückkam und meine Wohnung betrat, besprang mich ein wirklich surreales Gefühl, mir wurde schlagartig klar, dass ich soeben das letzte Mal meine Single-Wohnung betrete. Wenn ich das nächste Mal durch diese Tür schreiten werde, ist es nicht mehr meine Single-Wohnung sondern unsere gemeinsame Wohnung und ich trete nicht mehr allein hinein sondern zusammen mit meiner Herzallerliebsten – samt zwei Taschen voll Katzen – krass.

So ging es mir den ganzen Abend und auch heute seit wach bin, ich videophonierte gestern zum letzten Mal mit ihr, guckte zum letzten Mal allein TV und schlief zum letzten Mal allein vor dem TV ein, weil ich es wie so oft nicht ins Bett schaffe – und mir wird immer bewusster, dass mein TV-Schlafen auch genau damit zu tun hat, dass es einfach schmerzhaft ist, allein ins Bett zu gehen, da bleibe ich doch lieber vor dem TV, habe die Stimmen im Ohr die mir vorgaukeln, nicht allein zu sein…….. und heute um Zehn wachte ich zum letzten Mal allein auf, guckte wie jeden Sonntag allein Sternstunde Philosophie……. all diese letzten Male sind unglaublich berührend, weil sie mir noch viel mehr bewusst machen, was bis heute hier fehlte. Die Trostlosigkeit des Alleinwohnens ist gerade jetzt so spürbar, vielleicht weil ich dieses Gefühl ausnahmsweise zulassen darf, weil ich weiss, dass es zuende ist.

Das erinnert mich auf verrückte Art an den Tag vor meiner GaOp, als es auch all diese letzten Male gab, als ich die Tür hinter mir schloss und wusste, dass ich das nächste Mal als glücklicher Mensch in diese Wohnung treten werde – so wie ich übermorgen nun als wahrhaft glücklicher Mensch erneut hierher komme um noch einmal zu erleben, um wieviel schöner das eh schon schöne Leben sein kann.

Und wie damals freue ich mich unglaublich auf all die ersten Male die vor uns liegen. Nie wieder allein aufwachen oder ungeküsst zur Arbeit gehen, nie wieder den Abend unbekuschelt herumliegen und mich vor der Stille des trostlosen Schlafzimmers fürchten……. an Juliet geklammert einschlafen, neben ihr aufwachen, mit ihr essen, kuscheln, plaudern, zusammen etwas unternehmen……. es war damals schon ein riesiges Wunder, das mich unvorstellbar beglückte, nun geschieht schon wieder so ein Wunder und meine Vorfreude ist von ähnlichem Ausmass wie damals – es ist vollbracht, geht mir einmal mehr durch den Kopf – verdammt, wir haben’s wirklich geschafft :-)

Es ist still um mich herum, doch ausnahmsweise geniesse ich diese Stille heute sehr, sie ist der letzte Hauch einer Einsamkeit, die mich seit vielen Jahren einhüllte. Eigentlich mag ich Stille und Einsamkeit sehr, für eine kurze Zeit, wenn sie gewünscht ist und jederzeit aufgelöst werden kann. Aber die erzwungene Einsamkeit und die Unmöglichkeit, zwischendurch mal wieder einen grossen Eimer voll Zärtlichkeit zu tanken, diese Form von Einsamkeit ist alles andere als schön. Und gerade deshalb ist diese Stille heute so ein Genuss, weil sie sich vor meinen Augen auflöst und mir durch ihre Anwesenheit ein letztes Mal vor Augen hält, was gefehlt hat und was diese Leere nun auffüllen wird.

Sie, dieses bezaubernde süsse Ding, das mindestens so zärtlichkeitsbedürftig ist wie ich, das vermutlich noch viel verrückter ist als ich, dieses süsse Ding das ich so sehr liebe……….. in wenigen Stunden bin ich in Hamburg, noch heute Abend endet die Distanz zwischen uns, von heute Abend an sind wir wahrlich vereint………. und übermorgen beginnt diese neue Epoche in unserem gemeinsamen Leben, die Epoche der uneingeschränkten Zweisamkeit.

Ein Lied von Celine Dion durchdringt meine Hirnwindungen, ein Lied das mir in diesen zweieinhalb Jahren Fernbeziehung immer wieder Kraft und Zuversicht gab. “Wenn ich Dich brauche, dann schliesse ich einfach meine Augen und dann bin ich bei Dir”, singt sie und tröstet mich mit diesen Worten – “Meilen von leerem Raum stehen zwischen uns, ein Telefon kann Dein Lächeln nicht ersetzen, aber ich weiss, ich werde nicht ewig herumreisen, es ist kalt da draussen, aber halte es aus und mach’s wie ich”………… ja, tausend Meilen waren zwischen uns und es war kalt da draussen, aber wir wussten, dass wir diese Distanz irgendwann auflösen, daran glaubten wir und das gab uns Zuversicht…….. wir hatten Recht, wir haben’s geschafft…………. I love you, Darling……….. bis gleich am Hamburger Flughafen :-)

Ein Wirbelsturm namens Diana

Meine Nerven, ich sag Euch, ich steh sowas von unter Strom, wenn man die Energie anzapfen könnte, bräuchten wir keine zusätzliche Energieversorgung im ganzen Land ;-) Das hat einerseits damit zu tun, dass ich auf 180 bin weil ich meine Liebste in drei Tagen in Hamburg abholen kann und wir dementsprechend in fünf Tagen unser erstes gemeinsames Zuhause betreten. Nach zweieinhalb Jahren Fernbeziehung fühlt sich das einfach atemberaubend an und das wiederum macht mich sowas von aufgedreht, dass ich ständig lieber hüpfen als laufen würde und stets dem fast unwiderstehlichen Drang widerstehen, Konfetti um mich zu schmeissen. Auf der anderen Seite habe ich soviel von Arbeit am Hals, dass ich eigentlich nonstop am rumwuseln bin, solange bis ich gar nicht mehr mag und den Rest des Tages liegend und ruhend verbringe.

Euphorische Programmier-Trance oder so ;-)

In der Firma macht das Ganze ne Menge Spass, weil ich gleich mehrere Programme hinzaubern soll, die sehr bizarre Datenstrukturen benötigen, was mir bei der Entwicklung gordische Knoten in meine Hirnwindungen dreht. Und sowas liebe ich ja so, nichts ist schöner in diesem Job als wenn man wirklich vor komplizierten Aufgaben steht. In so Projekte kann ich sowas wie reinwachsen und mich so reingeben, dass ich fast zum Programm werde resp. das Programm aus mir heraus wächst oder so. Schwer zu beschreiben, ist ja auch egal, auf jeden Fall blühe ich dabei immer auf und krieg Energieschübe, die mich immer wieder erstaunen. Aber das brennt aus, vorallem wenn man so unter Zieldruck steht wie wir jetzt grad. Momentan arbeite ich sechs Tage pro Woche und war beispielsweise auch gestern am 1. August am Werk. Aber eine Zeit lang in so einem Euphorietaumel herumzuschwirren ist wirklich berauschend, anstrengend aber erfüllend.

Murphy, der Depp

Das würde eigentlich reichen, die Begeisterung über das baldige Zusammenziehen und dieser Programmierexzess, da geht die Zeit wie im Fluge und beflügelt durch körpereigene Drogen äh Hormonen, ist das spassig wie eine Achterbahn – aber Murphys Gesetz ist ja ein Naturgesetz, was schief gehen kann, das geht auch schief. Und so kam’s dann auch *seufz*.

Webseiten-Umzug mit argen Nebenwirkungen

Vor einigen Wochen schrieb ich ja, dass ich meine Webseiten auf einen neuen Server zügle, weil der alte Server immer unzuverlässiger wurde und zudem immer häufiger von Hackern attackiert wurde. Da der Umzug auf einen anderen Server unter Umständen gewisse Umprogrammierung der Seiten bedingt, war ich vorsichtig und habe eine Webseite nach der Anderen gezügelt. Zuerst kam diese hier, dann tgirl.ch und dann reichte es mir fürs Erste mit Ackern und so liess ich den Rest noch stehen. Vor zwei Wochen als mal wieder Probleme mit dem alten Server auftauchten, habe ich die Notbremse gezogen und den Rest auch rübergerettet und weg war ich vom alten Server.

Murphy ist wirklich ein Depp

Naja, Murphy eben – irgendwie ist beim Download der Webseiten etwas schief gelaufen und Teile vom RainbowNet sind im Internet-Nirvana gelandet. Und nun läuft da einiges nicht mehr, unter Anderem die einzige Seite die nicht von mir ist, mein Gast sozusagen. Und so habe ich beispielsweise letzten Sonntag den ganzen Tag an diesem Seiten rumgebastelt und hab versucht rauszufinden, was für ein Teufel mich geritten hat, als ich diesen Quatsch damals programmierte. Ich krieg zwar immer mehr zusammen, aber das Ganze läuft immer noch nocht so, dass man es wirklich brauchen könnte. Hab ja nix zu tun, haha *augenverdreht*

Im gestreckten Galopp in eine glückliche Zukunft

Und so sprinte ich also von einem Gefecht ins Andere, resp. hüpfe, zumindest innerlich, bin dabei quietschvergnügt aber auch aufgedreht wie nur etwas. Und die ganze Zeit flüstert’s mir ins Ohr: noch drei Tage, in drei Tagen sind wir zusammen, jeden Tag, bis ans Ende aller Zeit – nur noch drei Tage…….. :-)

So und jetzt muss ich abwaschen, Papier bündeln, Küche umräumen, mit Juliet zwei Stunden videophonieren, TV einschalten und aufgenommene Serie starten……. und einschlafen :-)

Joh, ich denke das war’s, der letzte Blogbeitrag der allein wohnenden Diana, der nächste Blogbeitrag wird dann der Erste sein von der mit dem süssesten Dingens dieser Welt zusammen wohnenden Diana – uiiiiiiiiim, das Duo-Infernale zusammen, issssssja Wahnsinn, aber sowas von :D

So und hier noch ein Lied für Euch, das etwas nachempfinden lässt, wie ich mich fühle, Musik kann das halt doch irgendwie besser als jeder Text……… enjoy :-)

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