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Weltuntergang abgesagt – Na dann: Frohe Festtage

Den Meisten dürfte es mittlerweile aufgefallen sein, der auf heute geplante Weltuntergang hat nicht stattgefunden. Warum der lang ersehnte Maya-Weltuntergang ausgeblieben ist, konnte ich bisher nicht mit abschliessender Sicherheit ermitteln, darüber kursieren verschiedene Vermutungen. Chrissie äusserte beispielsweise den Verdacht, der Anlass sei aufgrund des schleppenden Vorverkaufs abgesagt worden. Das scheint mir zwar schlüssig, trotzdem habe ich persönlich einen anderen Verdacht, ich glaub nämlich, dass ich dafür verantwortlich bin, weil…….

LeShop versaut uns die Weltuntergangs-Party

Wie Ihr ja wisst, bestellen wir unser Futter meistens bei leShop und wie Ihr vielleicht auch wisst, liefert der nebst Futter nicht nur so lebensnotwendige Dinge wie Zigaretten und Alkohol sondern hat auch ein kleines Sortiment an Schminkkram. Unter Anderen wird dort auch Zeugs von meiner Lieblingsmarke Maybelline angeboten. Zwar fehlt dort sowohl mein Standard-MakeUp “SuperStay 24h Make-up” als auch mein Eye Cover MakeUp, aber dafür haben sie ein paar “Color Sensational” Lippenstifte und die waren Aktion. Also bestellte ich mir für gestern Abend so einen in der Farbe “magic mauve“, damit ich an der bevorstehenden Apokalypse auch wirklich schick aussehe………… und der wurde gestern aus mir unverständlichen Gründen nicht geliefert………… weshalb der Weltuntergang verschoben werden musste. Also nix für ungut, sorry an alle, die sich wie blöd auf die Zombie-Ballerei gefreut haben, aber wir holen das nach, versprochen, sobald leShop mir meinen Lippenstift geliefert hat ;-)

Dann halt doch Weihnachten und so

Jänu, sagen wir dazu in Zürich, dänn halt äs anders Mal. Aber dafür haben wir anstelle dieses Weltuntergangs wieder ein paar Festtage vor uns und die wollen wir doch geniessen, wir wissen ja nicht, ob der nächste Weltuntergang schon bald vor der Tür steht und ich dann evtl meinen Lippenstift endlich hab und die Zombies………… öhm……. wo waren wir? Achja Festtage……..

Na dann wünsche ich Euch doch von Herzen schöne Weihnachten resp. den Atheisten sonst schöne Freitage und Euch allen einen guten Rutsch ins Neue Jahr. Es war ein super tolles Jahr und ich freue mich total auf das Nächste, was auch immer es bringen wird. Danke an dieser Stelle an alle, die für uns da waren, die uns beistanden und uns zum Lachen brachten. Ich wünsche Euch das was Ihr verdient habt, das Beste – und ich freue mich auf all das, was wir in Zukunft noch zusammen erleben dürfen.

Achja, über uns und das Bloggen und so

Noch ganz kurz sei erwähnt, dass es uns mega gut geht. Seit August wohnen wir ja zusammen und sind nachwievor glücklich wie nur etwas. Juliet hat nun knapp einen Monat lang bei der Spitex gearbeitet und es gefällt ihr dort wirklich gut und auch mit ihr ist man sehr zufrieden – wie könnte es auch anders sein, Süssding das :-) In letzter Zeit haben wir vorallem Zeit kuschelnd auf dem Sofa verbracht, abgesehen von einem Konzert von “Supertalent” Eliane Müller, über das ich eigentlich bloggen wollte und das wohl demnächst noch nachholen werde.

Apropos bloggen, ich bin nachwievor hinundher gerissen was meine Schreiberei anbelangt. Ich möchte wieder vermehrt bloggen, kann mich da aber nachwievor nicht festlegen, in welche Richtung es gehen soll. Info-Blogging hängt mir total zum Hals raus und das Trans-Thema sowieso und ein Tagebuch wie bisher macht auch wenig Sinn, weil mein Leben grad weil’s so schön ist, so wenig Spektakuläres bietet. Ich denke, ich werde mich neu einfinden, ohne Schreiberei bin ich irgendwie nur ein halber Mensch. Aber wenn ich’s mal so schön weihnachtlich ausdrücken darf: Wo der Herr mich hinführt, will ich mein Zelt aufschlagen. Ok ich hör zwar generell nicht auf Autoritätspersonen und erst Recht nicht auf Männer, aber Ihr wisst was ich meine, es kommt wie es kommen muss ;-)

Gelacht wird dann halt auswärts

Und weil ich die letzten Monate so unanständig wenig gebloggt hab, möchte ich Euch als Entschädigung wenigstens ein paar Kicherattacken auf Weihnacht schenken und empfehle stellvertretend für meine ausgebliebenen Kapriolen zwei Kolumnen-SchreiberInnen von clack.ch, die mich immer wieder zum Lachen und Nachdenken bringen – enjoy!

Meret als Die Teilzeitprinzessin oder als Goldküstenkind
Reda als Der Quotenmann oder als Bundesamt für Satire

APA / DSM-V – Transsexualität weiterhin psychopathologisiert

Seit gestern wimmelt’s im Internet von jubilierenden Meldungen, Transsexualität sei in der neusten Fassung der Psychiatrie-Bibel (DSM-V) nicht mehr als psychische Störung klassifiziert. Doch auch wenn diese Meldung tausendfach kopiert und bejubelt wird, dem ist nicht so, wir werden weiterhin im “Handbuch für psychische Störungen” klassifiziert, einzig der Ausdruck hat geändert. Immerhin, möchte man sagen, “gender dysphoria” klingt weit weniger pathologisierender als “gender identity disorder” – doch wenn man die Sache etwas genauer ansieht, merkt man schnell, dass wir alles Andere als Grund zum Jubeln haben, weil diese erneute Psychopathologisierung nun wieder ein bis zwei Jahrzehnte an uns haften bleibt. Warum auch ein Schritt in die richtige Richtung fatal sein kann, möchte ich nachfolgend erklären.

DSM – wo gestört drauf steht, ist auch gestört drin

Beginnen wir mit dem Grundsätzlichen. Die Weltgesundheitsorganisation WHO gibt regelmässig eine “Diagnosehandbuch” namens ICD heraus, in der transsexuelle Menschen in der Rubrik der psychischen Störungen aufgelistet sind. Wie kürzlich hier erwähnt, läuft momentan eine Petition, die schon von über 60’000 Leuten unterschrieben wurde und die verlangt, dass Transsexualität umklassifiziert wird, von der “Abteilung” für psychische Störungen in eine Andere (z.B. hormonelle Entwicklungsstörungen oder sowas). Es ist absolut in Ordnung, dass wir im ICD aufgeführt werden, Transsexualität verursacht einen enormen Leidensdruck und hat deshalb “Krankheitswert”.

Die “Psychiatriebibel” namens “DSM” wiederum wird von der APA (American Psychiatric Association) herausgegeben, DSM steht für “diagnostic and statistical manual of mental illness” was soviel heisst wie “Handbuch für psychische Störungen”. Und dieser Name ist Programm, alles was hier aufgeführt wird, gilt als psychische Störung. Wenn die APA-Sekte nun wie erfolgt den Begriff “gender identity disorder” in “gender dysphoria” umbenennt, dann ändert das nichts, aber auch überhaupt nichts daran, dass Transsexualität nachwievor als psychische Störung gilt – andernfalls wäre es aus dem DSM gestrichten worden. Beim DSM haben wir nichts gewonnen, wenn wir umklassifiziert oder umbenannt werden, solange wir da drin sind, gelten wir als psychisch gestört.

Ein Schritt in die richtige Richtung? Und mittendrin bleibt man stecken?

Aber immerhin ist es ein Schritt in die richtige Richtung, möchte man erneut jubilieren, wenigstens ist der Begriff mal ersetzt worden durch einen “schöneren” und auch die dort aufgeführten Kriterien sind netter formuliert, klingt doch gut. Wer so jubiliert, vergisst etwas ganz wesentliches: Die Psychiatriebibel DSM wird nur alle paar Jahrzehnte überarbeitet, es dürfte locker zehn bis zwanzig Jahre dauern bis zur nächsten Version – und bis dahin werden wir da drin bleiben. Selbst wenn uns – wie wir alle hoffen – die WHO Transsexualität endlich umklassifiziert, so bleiben wir im DSM drin, aufgeführt unter den sogenannten “Paraphilien”, zusammen mit Exhibitionisten, Kinderschändern und was weiss ich allem. Diese Namensgebung ist zwar ein Schritt in die richtige Richtung, aber einer, der uns irgendwo dazwischen verrotten lässt – für sehr sehr lange Zeit.

Die psychiatrischen Gaunereien im Kleingedruckten

Der definitive Wortlaut ist leider noch nicht veröffentlicht, doch aufgrund des Entwurfes der mir einst vorlag, ist zu befürchten, dass diese Diagnose nun nicht nur nett verpackt ist sondern auch leichter zuzuweisen. Gerade die nette Formulierung ermöglicht es im Speziellen bei Kindern, diese Diagnose einfacher zu stellen und je nach verantwortlichem Arzt gleich mal mit der Umpolungstherapie zu beginnen. Diese Gefahr sollte man nicht unterschätzen. Wir befürworten ja, dass transsexuelle Kinder so früh wie möglich (körperlich) behandelt werden können, aber für Ärzte, die sich unter Hilfe eher “reparative Verhaltenstherapien” als medizinische Massnahmen vorstellen, kann dies eine Möglichkeit werden, Betroffene schon von klein an kaputt zu konditionieren – oder auch nicht-transsexuelle Kinder, die nur einfach von erwarteten Geschlechterstereotypen abweichen, gleich mitzubehandeln.

Auf der Strecke bleibt die Realität

Es entbehrt nicht einer gewissen Komik, dass die amerikanische Psychiatrievereinigung APA in ihrem “Handbuch für psychische Störungen” Realitätsverweigerung betreibt. Ich habe in diesem und vorallem meinem alten Blog oft genug auf wissenschaftliche Studien verwiesen, die klar zeigen, dass es beim Geschlecht mehr als nur Barbie und Ken gibt. Es gibt Frauen mit XY-Chromosomen und Männer ohne Y-Chromosom, es gibt Frauen mit männlichen Genitalien umgekehrt. Es gibt zwar keinen absoluten und unumstösslichen Beweis, aber die Summe aller neurologischen, endokrinologischen und genetischen Forschungen sprechen eine klare Sprache, damit würde man jeden Indizienprozess gewinnen – Transsexualität hat biologische Ursachen und keine psychologische Entwicklungsstörung. Auf der anderen Seite ist nicht eine einzige psychologische Hypothese, die nicht längst widerlegt worden wäre. Wir haben hirnorganische Befunde, die zeigen, dass es sehr wohl Menschen gibt, die trotz XY-Chromosom und männlichem Äusseren eine weibliche Hirnanatomie haben, wir haben genug Forschungen, die zeigen, dass transsexuelle Menschen nach erfolgter Genitalangleichung keine ansonsten zu erwartenden Phantomgefühle haben u.s.w. Die Psychiatrie-Sekte interessiert das alles nicht, DAS ist eine psychische Störung. Wer die Realität nicht wahrnimmt, leidet unter einer Psychose……… und diese Leute glauben, sie könnten darüber urteilen, wer psychisch krank ist und wer nicht?

Und die Krankenkasse?

Um die Frage vorwegzunehmen, nein das hat nichts mit der Kassenpflicht zu tun. Die Kassen müssen dann bezahlen, wenn ein “Krankheitswert” besteht, der misst sich am Leiden der Person. Solange wir im ICD der WHO aufgeführt sind, stellt sich diese Frage nicht. Es wird kaum jemand daran zweifeln, dass eine Frau kaputt geht, wenn sie in einem männlichen Körper ein männliches Leben führen muss. Im DSM haben wir jedoch nichts zu suchen. Die Kasse bezahlt auch für die Behandlung von Grippe, zahlt bei Schwangerschaften u.s.w., da braucht’s keine Psychiatriediagnose. Soviel nur mal kurz, weil ich weiss, dass dieser “aber wir brauchen doch eine Diagnose für die Kasse” Reflex bei diesem Thema kommt.

Abschied vom Ausstieg

Aus den genannten Gründen ist das Ganze in meinen Augen eine sehr traurige Entwicklung. Die Hoffnung, dass wir aus dem Teufelskreis der Psychopathologisierung aussteigen, hat sich mindestens fürs nächste Jahrzehnt ausgeträumt. Wie sich die Welt bis dahin entwickelt, wissen nur die Götter – und die Hüter des DSM-Grals werden sich in der Zwischenzeit die grösste Mühe geben, dass sie uns nicht aus ihren Fängen lassen müssen. Was dann in zehn oder zwanzig Jahren kommt, wissen einmal mehr nur die Götter. Vielleicht erlebe ich ja doch irgendwann das Ende der Psychopathologisierung von transsexuellen Menschen – vielleicht erlebe ich aber auch eines Tages, wie es sich anfühlt, wenn man versucht meine “Dysphorie” mit lustigen Elektroschocks zu “heilen”. Wie dem auch sei, wir bleiben dran und kämpfen weiter, weil es um nicht weniger geht als um uns selbst, um unser Selbst, um das Recht, als der Mensch akzeptiert zu sein, der wir sind.

Mehr zum Thema DSM und überhaupt

Diana: Psychopathologisierung von Transsexuellen geht weiter und noch weiter
Diana: Transsexualität – eine psychische oder Störung?
Diana: Was bestimmt das Geschlecht – Körper oder Geist?
ATME: Biologische Ursachen

Ohne Juliet ist alles doof ;-)

Seit drei Monaten wohnen wir nun zusammen und genauso lange waren wir eigentlich ständig zusammen, ausser wenn ich unseligerweise ackern musste. Dieses Weekend flog Juliet mal wieder nach Germanien um ein Wochenende bei ihrer besten Freundin zu verbringen………. und ich komme definitiv zum Schluss: Ohne Schatzi ist alles doof!

Und das erstaunt mich doch a bisserl, denn irgendwas in mir freute sich auch ein wenig darauf, mal wieder ein Game-Weekend abzuhalten. Wir sind ja echt ein symbiotisches Paar, es gibt kaum etwas bei dem wir nicht genau gleich ticken. Wir tun dasselbe gern, hören die gleiche Musik, sehen denselben Quatsch im TV, eigentlich laufen unsere Interessen Handinhand, bis auf die Sache mit den Computerspielen. Juiliet spielt selten und wenn, dann höchsten so langweilige Kartenspiele. Ich wiederum mag Fantasy-Rollenspiele und renne fürs Leben gern feuerballschmeissend und blitzewerfend durch Monsterhorden, um eine Welt zu retten, die ich nicht nur nicht kenne sondern auch nicht mal wirklich existent ist. Nun wäre das ja eigentlich kein Problem, wir müssen ja nicht immer alles zusammen machen, ich könnte jederzeit einen Gameabend einlegen – aber warum in aller Welt sollte ich das wollen? Wenn ich die Wahl habe, mich an Juliet oder meine Computermaus zu klammern, müsste ich schon etwas schräg drauf sein, wenn ich mich für den Computer entscheiden würde. So kommt es halt, dass ich kaum noch spiele – mit dem Computer ;-)

Also lag es auf der Hand, dass ich dieses Weekend mal wieder Diablo 3 oder Kingdoms of Amalur oder sowas in der Art zocke – und dass ich mal wieder ein paar Horrorfilme schaue, die nicht nach Juliets Geschmack sind. Eigentlich mag sie Horror auch, aber sie ist da doch wählerischer als ich.

So begann der Freitag Abend erst mal vor dem TV, so richtig schön gruselig, wie es sich gehört. Dort schlief ich dann auch ein, was unsere Katzen doch arg verwirrte, sie taten’s mir dann aber gleich und schliefen wenn auch widerwillig halt auch auf dem Sofa.

Der Samstag begann wieder mit einem Horrorfilm, man soll den Tag ja ruhig angehen lassen – dann trat ich mal wieder ein in eine dieser nicht-existierenden Welten, Kingdoms of Amalur sollte es diesmal sein, weil ich bei Diablo 3 schon auf einem so hohen Schwierigkeitsgrad bin, dass es einfach keinen Spass mehr macht für ein Gelegenheits-Zockerweibchen wie mich. Also ballerte mich mich halt stundenlang durch Amalur, die Katzen lagen um mich herum verstreut und konnten nicht so recht begreifen, was ich da tat – vorallem Tequila war etwas angepisst, weil der Notebook auf IHREM Plätzen lag, mein Bauch ist schliesslich ihr Thron.

Am Abend war dann die obligate Sonntagsbadewanne angesagt, weil ich am Sonntag Abend Juliet vom Flughafen abholen würde und keine Lust hatte auf Haare trocken und so. Der Badewannenspass mit “Within Temptation” im Ohr und einer Buddel Cider in Griffnähe, war mal wieder so wie früher, als ich mein wöchentliches Bad allein vollzog – man hat mehr Platz, hat mehr Ruhe……… und doch, so angenehm es war, irgendwie war es doof, so wie alles doof war an diesem Wochenende.

Denn mittlerweile habe ich mich so an unsere Gemeinsamkeit gewöhnt, dass es geradezu surreal wirkt, wenn sie nicht da ist. TV kucken ohne mein Köpfchen an ihre Schulter zu legen? Doooooof! Allein in der Badewanne liegen, doooooof! Durch Amalur rennen und Monster plätten, ok spassig, amüsant, aber trotzdem irgendwie dooooooof! Und am morgen aufwachen ohne dass Juliet neben mir liegt, doooooooohooooooooof! Und ohne Juliet schmeckt der Kaffee nicht so richtig, auch beim Caramell-Macchiato fehlt das gewisse Etwas, vom Essen ganz zu schweigen, da schmeckt einfach gar nix, da verkommt das Essen wieder zur pragmatischen Energiezufuhr, muss einfach gemacht werden, wenn auch ohne Begeisterung.

Natürlich war das Wochenende trotzdem auch angenehm, eben weil ich mal wieder gamen konnte oder Horrorfilme sehen konnte, die sogar für meine süsse Bekloppte zu bekloppt sind, hatte mal wieder allen Platz für mich allein in der Badewanne, aber all das Gute hatte immer auch etwas bescheidenes – ohne Schatzi ist halt wirklich alles doof.

Aber es ist gut so, solche Weekends sind für Beide eine tolle Sache, sie kann wieder mal etwas Zeit mit ihren Freundinnen oder Verwandten verbringen, ich kann mal wieder etwas allein sein, was ich ja an sich mag – und wir beide erleben mal wieder, wieviel fehlt, wenn wir nicht zusammen sind. Ich freu mich jedenfalls schon schaurig, so gegen Acht an den Flughafen zu fahren und Juliet abzuholen, heimzuschleppen und zu bekuscheln als gäbe es kein morgen mehr :-)

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