Politically incorrect since 1966

Unter Druck läuft die Zeit schneller

Ne, Quatsch, die Zeit läuft immer gleich schnell, das hatten wir ja erst grad, aber es scheint als würde die Zeit in Siebenmeilenstiefeln rennen, wenn man viel um die Ohren hat und das habe ich grad mehr als genug. Deshalb komme ich auch nicht mehr zum bloggen und das wird sich in den nächsten Wochen kaum bessern – aber alles mal der Reihe nach

Darf man? Ich schon :-)

Zuerst das Erfreuliche, ich hab ein neues Lieblingskleid, dieses schulterfreie Stretchdingens, erst grad vor einer Woche zufällig auf dem Vorbeiweg beim Chicoree eingesammelt. Als ich meine neuste Errungenschaft diese Woche erstmals zur Arbeit trug, fragte mich mein Boss mit frechem Grinsen im Gesicht, ob man mit 45 Jahren denn überhaupt noch so schulterfreies Zeug tragen dürfe. Natürlich reagierte ich wie es sich gehört mit gespielter Empörtheit, erst im Nachhinein kam mir die Antwort, die ich hätte geben müssen: “Wenn man so toll aussieht wie ich, dann darf man das” :-) Aber Spass beiseite, ne eigentlich trägt man mit 45 Jahren keine solchen Fummel und geht erst Recht nicht so zur Arbeit. Doch glücklicherweise bin ich nicht “man”, ich bin “ich” und wenn es etwas gibt, das mich auszeichnet und auf das ich stolz bin, dann ist es meine Renitenz, mich nicht mit “man” zu identifizieren und mich so entfalte, wie ich bin. Das mag manchmal übertrieben sein, manchmal unpassend, manchmal sonstwie unkorrekt – aber das bin ich und ich mag mich so – und ob die Welt dafür Verständnis hat oder nicht, ich gefalle mir so und ich fühle mich gut darin – auch deshalb kann ich nur sagen: Ich darf :-)

Weil wir es uns wert sind

So doof und manipulierend dieser Werbespruch auch ist, er spricht etwas an, das jetzt grad zum Thema passt. Diese Woche tauchte sonstwo die Frage auf, warum wir Mädels uns so rausputzen und die Vorstellung lag im Raum, dass wir das tun um den Jungs zu gefallen. Da musste ich widersprechen – das mag vielleicht stimmen, wenn wir auf der Jagd nach Lebenspartnern sind, dann wollen wir natürlich gefallen und nutzen die Möglichkeiten um uns in einem möglichst guten Bild zu präsentieren – aber im Normalfall tun wir das nicht für Andere, wir machen das hauptsächlich für uns selbst. Sich zu Kleiden ist immer auch Selbstentfaltung und diese dient immer auch dazu, dass wir uns in uns selbst heimisch fühlen – mehr als Anderen wollen wir uns selbst gefallen. Ich bin ein gutes Beispiel dafür, ich bin in einer festen Beziehung, habe also kein Interesse daran, Interesse zu wecken und meine Liebste wiederum liebt mich so wie ich bin, egal was ich anziehe. Trotzdem ist es mir wichtig, dass ich am morgen in den Spiegel sehen kann und ein gewisses Mass an Zufriedenheit ernte. Dieses Foto entstand beispielsweise gestern als ich zur Arbeit ging und den ganzen Tag allein dort war, ich wusste, dass mich niemand sieht, aber es tat einfach gut, mich so anzutüdeln – eben weil ich es mir wert bin :-)

Zurück zum Thema, das keines ist

Aber darüber wollte ich ja eigentlich gar nicht schreiben, das ist halt das Problem beim Brainstorm-Blogging, so wie ich das oft mache. Ich habe zwar meist eine Motivation zum Schreiben und damit ein angepeiltes Thema, aber wenn ich dann lostippe, dann sprudelts halt einfach aus meinem Kopf raus und was da raus kommt erstaunt öfters auch mal mich selbst. Trotzdem versuch ich jetzt wieder das Thema zu finden, jenes das eigentlich keines ist, ich will ja nur über die letzten zwei Wochen berichten und erklären, warum man von mir so nix liest. Neuer Versuch…….

Diablo, der kleine tote Drecksack

Seit ich Diablo 3 habe, spiele ich es auch täglich stundenlang. Unterdessen spiele ich das Spiel mit meiner Lieblingsfigur, der Zaubererin, bereits zum dritten Mal komplett durch, diesmal im dritten von vier Schwierigkeitsgraden, was mir ein grässliches Ableben im 5-Minutentakt einbringt. Doch langsam nimmt die Begeisterung ab, einerseits weil ich bald jeden Busch in Diablos Lande mit Namen kenne, anderseits auch weil so ein hoher Schwierigkeitsgrad auf mich mehr nervig als herausfordernd wirkt. Ich spiele so Spiele um Spass zu haben und nicht um etwas zu erreichen. Und wenn’s dann so schwierig wird, dann wird der Spass irgendwann zur Arbeit und das ist nicht mehr das, was ich unter Freizeitgestaltung verstehe. Wie auch immer, es war eine super spannende Zeit in der ich mehr Adrenalin in mir hatte als ein NavySeal während einem Kampfeinsatz. Aber die Begeisterung nimmt langsam ab und das ist gut so, so cool diese Zeit war, ich hab auch noch Wichtigeres zu tun als sowas………

Die NavySeals unter den Programmierern

…….. beispielsweise ackern, denn in meiner Firma brennt grad das Dach als hätte meine Zaubererin mal wieder Feuerbälle geschmissen. In einem Monat muss ein neuer Programmteil für eine Demo fertig sein auf Teufel komm raus und obwohl ich den Teufel resp. Diablo nun schon etwa 5 mal gekillt hab…… ähm, ne, anderes Thema……. jedenfalls sind wir noch weit entfernt von diesem Ziel und es ist realistisch gesehen unmöglich, dass wir bis dahin fertig werden. Das bedeutet einerseits, dass wir uns auf das Wichtigste konzentrieren müssen und es heisst auch, dass wir eine Zeit lang weit über unsere Kräfte hinausragen müssen – und das geht tatsächlich, zumindest eine gewisse Zeit lang. Ich mag so Druck, das Unmögliche zu erreichen wirkt auf mich immer belebend und motivierend und so weckt auch diese Phase in mir den Drang, über mich selbst hinauszuwachsen. Ich habe diese Fähigkeit, dass ich wenn nötig meine Leistung hochzuschrauben. Keine Ahnung wie genau ich das mache, es passiert einfach mit mir, wenn es sich aufdrängt. Doch so Hochleistungsphasen kann ich nur eine gewisse Zeit aufrecht halten, wenn in meinem Hirn der Turbo anläuft, dann bin ich zu enormer Leistung fähig, bin dafür aber am Abend ziemlich ausgebrannt und wenn ich das zu lange mache, brenne ich total aus. Mit sowas ist nicht zu Spassen, aber manchmal muss und darf es sein, solange man’s nicht übertreibt. Jetzt ist wieder so eine Zeit und ich gebe gerne ein paar Wochen lang all meine Energie in dieses Projekt, weil mir das Ganze wichtig genug ist. Aber es ist anzunehmen, dass ich dafür sonst kaum noch zu was komme, eben weil ich in der Regel am Abend einfach ausgebrannt bin. Dementsprechend dürfte die Diablo-Ära sich dem Ende neigen und auch sonst die nächsten Wochen nicht viel Kreatives von mir zu erwarten sein. Aber wir werden das Ziel erreichen, hol mich der Teufel wenn nicht ;-)

Diana als Korrektorin oder so

Vor einer guten Woche telefonierte ich nach etwa 20 Jahren erstmals wieder mit meinem Paten. Auslöser war eigentlich, dass er mir etwas Geld überwiesen hat, weil er von meinem Vater hörte, dass wir durch den Umzug und die Ungewissheit, bis wann Juliet einen Job findet, eine eher kritische Finanzsituation vor uns haben. An dieser Stelle nochmal herzlichen Dank, sowohl an meinen Götti (Pate) als auch Paps und Maya, die uns ebenfalls den Rücken stärken. Bei diesem Telefon kam etwas was mich echt aus den Schuhen gehauen hat. Mein Pate hat ein Buch geschrieben, etwas eher philosophisches im Themenbereich Lebenshilfe, wenn ich das richtig verstanden habe. Richtig verstehen kann ich das nämlich nicht, weil es französisch ist und ich damit überaupt nicht klar komme. Da sein Buch recht grossen Erfolg hat, wird es nun auf deutsch übersetzt und hier hängt der Hammer: Mein Pate fragte mich, ob ich diesen übersetzten Text nicht überarbeiten könne, weil ich doch so gut schreiben würde. Wow, was für ein Kompliment. Der Text wird von Profi-Übersetzern übersetzt und ich soll dem Text den letzten Schliff geben? Ich bin echt stolz darauf, dass er mich so einschätzt und mir sein Buch in die Hände drückt und ich bin auch stolz darauf, dass ich zur Veröffentlichung dieses Buches beitragen darf. Darüber wird es zu gegebener Zeit mehr zu lesen geben.

Besuch bei Papa

Boah hab ich heut Gedankensprünge, zuviel Strom auf der Leitung und so – jedenfalls gehn wir jetzt erst nochmal in die Vergangenheit. Letzten Samstag war ich mal wieder bei meinem Paps und Maya zum Essen eingeladen und wir verbrachten einen wunderschönen Nachmittag auf dem Balkon und schlabberten ein leckeres Fondue Chinoise, das vorallem deshalb so lecker ist, weil mein Paps die beste und brutalste und erbarmungsloseste Koblauchsauce der Welt macht. Ich liebe meines Gevaters Fondue mit seiner Killer-Knofi-Sauce so sehr, dass ich meistens damit verwöhnt werde wenn ich zu Besuch bin. Jedenfalls verbrachten wir einen superschönen Nachmittag und plauderten über sehr viele Dinge, auch über sehr persönliche Sachen. Alles in Allem war es ein super toller Tag und wir waren uns mal wieder viel näher als sonst und das will was heissen, weil wir uns auch sonst sehr sehr nah sind. Und so konnte ich einmal mehr mein Glück geniessen, so einen tollen und einfühlsamen Vater zu haben – und auch wenn ich immer von meinem Paps spreche, so ist damit eigentlich immer auch seine Frau Maya mitgemeint, die ihm in Sachen Verständnis und Liebenswürdigkeit in nichts nachsteht. Ich hab Euch Zwei echt lieb, das muss einfach mal herausposaunt sein :-)

Mal wieder die Süsse der Bedeutungslosigkeit

Überhaupt war dieser ganze Tag ein wahres Meer aus zuckersüssen Gefühlen. Schon der Hinweg war einfach genial. Da ich einiges auf meiner Todo-Liste hatte, das längst überfällig war, kombinierte ich die Reise dahin mit ein paar dieser Pendenzen und so gab es eine grössere Runde. Zuerst ging’s nach Zürich um dort eine Blutentnahme machen zu lassen um die Hormon- und Cholesterinwerte zu prüfen, dann ging’s weiter in meine Apotheke um die bald ausgehenden Hormone zu holen, von da aus dann in meinen Stamm-Makeup-Laden um mich mal wieder mit dem ebenfalls bald ausgehenden Makeup einzudecken, dann weiter an den Hauptbahnhof und weil ich dort noch etwas Zeit todschlagen musste, verirrte ich mich seltsamerweise in einen Chicoree Laden und fand dort ebendieses neue Lieblingskleid – dann holte ich mir ein lecker Strongbow-Cider (irischer Apfelwein), setzte mich in den Zug und versuchte Stephen Kings “Es” weiter zu lesen – erfolglos – weil ich so erfüllt war von Glücksgefühlen, dass ich mich auf nix konzentrieren konnte. Denn bei diesem ganzen Rundgang kam mal wieder das, was eigentlich nicht mehr so oft geschieht, ich war mir immer wieder bewusst, wie gut alles läuft, wie wenig ich auffalle und was für ein natürliches Leben ich unterdessen führen kann. Mein Leben ist unterdessen so selbstverständlich geworden, dass ich nur noch selten darüber nachdenke und gerne vergesse, wie schwer mein “neues Leben” zu Beginn war. Aber an so Tagen wie diesem wird mir das wieder bewusst, wenn ich durch verschiedene Stationen stöckle und überall feststelle, dass ich bei niemandem mehr Fragen aufwerfe, ich bin einfach nur noch eine Frau wie viele Andere. Wenn mir das mal wieder so bewusst wird und ich es so direkt erlebe, erfüllt mich das mit einem so ungeheuren Gefühl von Glück und Dankbarkeit, dass ich heulen konnte vor Freude. Wenn man soviel dunkle Zeiten erlebt hat wie ich und so lange keine Hoffnung hatte, jemals glücklich zu werden, dann ist es einfach umwerfend, wenn man immer mal wieder feststellt, dass das Unmögliche und Unvorstellbare längst Alltag geworden ist.

Zwei Dates nächste Woche

Und nächste Woche läuft’s auch wieder rund, denn abgesehen davon, dass ich wie oben erwähnt eben einen Programmier-Marathon für NavySeals-Programmierer absolvieren werde, bin ich gleich zwei mal eingeladen, zuerst an der Geburtstagsparty meiner ex-Logopädin, die ihre Freundinnen zum Geburtstag eingeladen hat und dann habe ich noch mit meiner ex-Freundin zum Essen abgemacht. Auf Beides freue ich mich enorm, die Geburtstagseinladung ist mir eine grosse Freude, weil ich mich erstens ehrlich gesagt etwas gebauchpinselt fühle, dass sie mich zu ihren Freundinnen zählt und weil sie eine wirklich tolle Frau ist vor der ich eine hohe Achtung habe und auf das Essen mit meiner ex-Freundin freue ich mich deshalb, weil sie eine meiner besten Freundinnen ist und wir uns sehr gut kennen und weil wir uns seit Monaten nicht mehr gesehen haben.

Wenn der Himmel näher rückt

Und über all dem schwebt der Himmel, der von Tag zu Tag näher rückt. Heute in drei Wochen fliege ich nach Hamburg und zwei Tage später fliegen wir zu Viert zurück, zwei Zweibeinkatzen und zwei Vierbeinkatzen – und von da an darf man mich “das glücklichste Mädel der Welt” nennen. Hier wie dort ist eigentlich alles Nennenswerte erledigt. Zweieinhalb Jahre führten wir diese Fernbeziehung und obwohl wir uns so wenig geben konnten in dieser Zeit, war es doch so viel, das wir empfangen durften. Ich kann es nachwievor nicht fassen, dass ich dieses süsse Ding bald jeden Tag für mich habe – inklusive zwei Katzen – ey wenn das kein Schnäppchen ist, was dann? ;-)

Ärger mit Lobbyisten und Psychiatern

Die einzigen Dinge die eigentlich so leckere Suppe des Lebens immer mal wieder versalzen sind Atom-Lobbyisten, die seit einigen Wochen wie Heurschreckenschwärme über Zeitungsartikel herfallen und eine Desinformationskampagne führen, die dem Wort “Hirnwäsche” in nichts nachsteht und auf der anderen Seite der nicht enden wollende Strom aus Medienartikeln über Transsexualität, in der ewiggestrige Psychiater und Sexologen ihre religiös anmutende Faktenresistenz breitwalzen, begleitet von transsexuellen Menschen, die sich nur zu gerne als persönlichkeitsgestörte Geschlechtswandler instrumentalisieren lassen, als hätte Selbstverleugnung und Selbstentwürdigung auch nur im Entferntesten etwas mit Selbstbestimmung zu tun. In beiden Fällen bin ich etwas ratlos. Bei den Atomlobbyisten liegt die Schwierigkeit darin, dass man sie zwar aufgrund ihrer Argumentationsweise erkennt, dass man aber nicht beweisen kann, dass dieser angeblich private Kommentarschreiber in Wirklichkeit ein PR-Profi mit Mandat der Atomindustrie ist. Und beim Trans-Thema ist man nicht weniger hilflos, weil die vermeintlichen Fachleute in der Öffentlichkeit einfach eine höhere Glaubwürdigkeit haben, auch wenn ihre Thesen noch so abstrus sind. Und nicht zuletzt entzieht es einem die Glaubwürdigkeit, wenn Betroffene sich vor den Karren dieser Psychopathologisierungsindustrie spannen lassen. Über all das wird es zu gegebener Zeit noch einiges hier zu lesen geben, ein Artikel über den “Geschlechtswandler-Mythos” ist eigentlich längst fast fertig, aber eben nur fast…………… deshalb, weil ich über all das noch nicht ausreichend schreiben konnte, verweise ich auf einen diese Woche erschienen Artikel, der mich auf 180 brachte. Das Interview mit dieser Psychiatrin zusammen mit meinem Kommentar darunter dürften einen kleinen Einblick geben, mit was für Irrsinn ich mich herumärgern muss:
Bayerische Staatszeitung – Fremde in unserer Gesellschaft

Doch so gross der Ärger über die Desinformation in diesen zwei Themen auch ist, so wenig lasse ich mir meine ansonsten gute Laune vermiesen von so Pappnasen. Denn ey, wer so eine Verlobte hat und solche Freundinnen und so einen spannenden Job und so einen coolen Daddy und so ein tolles Kleid und wer dann auch noch Zaubererin auf Level 46 ist, kann sich nur glücklich schätzen – bekloppt aber glücklich :D

So und jetzt – Ihr ahnt es sicher bereits – geht’s ab in die Badewanne – und während ich dort lieblichem Gesang lausche, überlasse ich Euch diesem Song, ein Oldie aus 1977, der soviel Energie verströmt, wie ich brauche wenn ich eben mal wieder auf Höchstleistung laufen muss – Musik von damals, wie Mick Jagger sagen würde, Musik die noch mit dem Arsch gemacht wurde – enjoy ;-)

http://www.youtube.com/watch?v=x21uw543HVk

Nur mal kurz – mit dem Teufel im Genick

Bevor ich am Donnerstag zum letzten Mal ein Hamburger Kuschelweekend mache, möchte ich hier noch kurz ein Lebenszeichen geben – mit Betonung auf kurz – denn der Teufel sitzt mir im Genick und obwohl ich ihn bereits dreimal besiegt habe, kommt er doch immer wieder – glücklicherweise :-)

Diablo – das Spiel des Teufels

Ich will ja längst einen ausführlichen Blogbeitrag schreiben über das mich grad süchtig machende Spiel “Diablo 3“, theoretisch hab ich sogar längst damit angefangen, aber eben weil das Spiel so süchtig macht, komm ich einfach zu gar nix mehr (vorallem als Zauberin). Echt, wenn ich am Feierabend heim komme, dauerts meist nur wenige Minuten bis ich wieder am Dämonen jagen bin, um halb Neun gibts dann meist Blabla mit Juliet bis etwa halb Elf und dann wird in der Regel nochmal 1-2 Stunden weiter gezockt. Üüüüüüübelst sag ich Euch. Wer mit dem Gedanken spielt, Diablo 3 zu spielen, dem sei gesagt: Pfoten weg! Das Spiel ist so cool, dass man kaum noch leben kann neben der Spielerei :-) Zugegeben, meine aktuelle Masslosigkeit im Spielen hat sicher auch damit zu tun, dass Juliet in einem Monat zu mir kommt und ich dann weiss Gott Schöneres zu tun habe als Mäuse festzuklammern – dann wird nämlich erst mal ein paar Monate oder Jahre lang an Schatzi geklammert. Und so kann ich halt nicht anders als die Zeit noch zu nutzen und soviele Monster auszuradieren wie möglich – man gönnt sich ja sonst nix :D

Die sechs Jahreszeiten

Apropos Hölle, der Sommer hat ja endlich so richtig angefangen und dementsprechend geniesse ich natürlich den sommerlichen Bekleidungsrausch am frühen morgen vor dem Kleiderschrank. Trotzdem – eben deshalb Hölle – kam ich nicht umhin, diese Woche die Jahreszeiten neu zu definieren, denn entgegen der weitverbreiteten Meinung gibt es sechs Jahreszeiten. Es gibt Winter, Frühling, Frohsommer, Hölle, Spätsommer und Herbst. Ne echt, auch wenn ich da einmal mehr vom Mainstream abweiche, aber alles was über 25 Grad ist empfinde ich als höllisch. Es scheint wirklich so, dass ich ein Nordlicht bin, für mich sind Idealtemperaturen zwischen 15 und 25 Grad, schon ab 12 Grad trag ich kurzärmlich und ab 25 Grad laufe ich aus wie ein Wasserfall. Buäk sag ich da nur. Kalt zu haben ist ja ok, dann kann ich mich wärmer anziehen. Aber wenn ich sogar im kurzen und luftigen Sommerkleidchen schwitze wie n’Ochse, dann ist das für mich nicht mehr Sommer, dann ist es einfach nur noch grusig. Und genau das erlebte ich am Montag während dem Mittagessen in der Gartenlaube eines Restaurants, trotz Halbschatten war ich patschnass anschliessend. Muss wohl meine Wikinger-DNA sein, für mich sind hohe Temperaturen jedenfalls nix, aber sowas von überhaupt nix.

Letztes Kuschel-Weekend in Hamburg

Jauh und morgen isses wieder soweit und ich flattere nach Hamburg – zum letzten Mal sozusagen. Naja stimmt nicht ganz, denn erstens werden wir Juliets Mama natürlich weiterhin ab und zu besuchen und zweitens flieg ich Anfang August nochmal dahin um Juliet samt Katzen abzuholen. Aber es wird das letzte der legendären Kuschelweekends sein und das ist ein schaurig gutes Gefühl. Dann noch rund 5 Wochen ausharren und dann hab ich meine Süsse hier bei mir und geb sie nie nie nie niemal nicht wieder her – im Fall :-) Dieses Weekend wird so das Wetter will ein kleines Highlight, denn ausgerechnet dieses Wochenende finden in Hamburg die “Harley Days” statt, ein Anlass an dem gefühlte Zigmilliarden Harleys zu bestaunen sind – eine Gelegenheit die wir uns natürlich nicht entgehen lassen – eben sofern das Wetter uns den Weg ebnet.

Umzugsvorbereitungen fast abgeschlossen

Unsere Umzugsvorbereitungen sind unterdessen so ziemlich abgeschlossen, die deutsche Bahn resp. DB-Schenker übernimmt den Transport von Tür zu Tür, die Katzen sind geimpft und gechipt und bei meiner Verwaltung erfolgreich beantragt, Kisten sind gepackt, es fehlen nur noch ein paar Kleinigkeiten wie das Bestellen neuer Türschilder und so Kram. Aber alles Umständliche oder Unklare ist nun vorbei, noch etwas “Tüdelkram” und wir sind ready :-)

Joooohhhh, das wär’s dann mal wieder, das Böse ruft und irgendjemand muss nunmal den Scheiss mit der Weltrettung machen, tu ich’s nicht, tut’s gar niemand, also muss sich Diablo weiterhin warm anziehen – girls power eben ;-)

Also wünsch ich allseits ein schönes Wochenende, ich werde frühstens nächsten Dienstag wieder online sein – eben Liebe und kuscheln und so, Ihr wisst schon :D

Stay strong!
Stay true!
Express yourself :D

Da iss echt was los, sach ich Euch :-)

Nachdem ich letzte Nacht bis vier Uhr das neu erschiene Computerspiel Diablo 3 spielte und heute a bisserl arg teiggig aufwachte, überrascht es mich doch, dass ich dann schon bald nach dem Frühstück (3 Kaffees) zu Bloggen anfing wie blöd. Begleitet von der ebenfalls diese Woche erschienen ersten CD des Schweizer “Supertalents” Eliane, haute ich in die Tasten als gäbe es eine Welt ausserhalb von Diablo 3. Aber das ist eher eine Ausnahme, denn meist bin ich in letzter Zeit absorbiert durch so Manches, ich versuch das jetzt mal schnell zusammenzufassen.

Juliet kommt, eieieieieiei

Da juliet Anfang August hier einzieht, muss ich natürlich Platz schaffen, denn meine kleine Wohnung ist bisher nur für eine Person ausgelegt und die nutzte ich bisher grosszügig. Nun muss alles etwas näherrücken, beispielsweise Bücher im Buchregal zweireihig hintereinander und so Spass. Das gibt ne Menge Arbeit, immer zwischendurch mal wieder etwas. Und davon kriegt man Muselkater, sag ich Euch, meine Nerven. Wer wie ich körperlich nix anderes macht als auf dem Bürostuhl zu sitzen oder auf dem Sofa zu liegen, der hat keine Muskeln mehr, da ist jede ungewohnte Bewegung eine Herausforderung. Und wenn ich da so ein bis zwei Stunden vor einem Bücherregal herumturne und dies nach dort und das nach sonstwo verschiebe, fühl ich mich am nächsten Tag meist als hätte ich n’Marathon gemacht.

Diana rettet mal wieder eine Welt

Nach monatelangem Warten war es diese Woche endlich soweit und das langersehnte Spiel “Diablo 3” wurde vom Stapel gelassen. Diablo ist die Urmutter der Art von Fantasyspielen, die ich so liebe. Dementsprechend waren die Erwartungen riesig und zusammen mit Millionen Anderer lauerte ich auf den Release. Die letzten Tage habe ich mich nun dort etwas eingelebt und werde demnächst mal darüber hier berichten. Aber fürs Erste raubte das Spiel die Zeit wie ein Staubsauger den übersehenen Hamster – oder wie im Spiel, Feuerball, wusch und weg :-)

Eliane – das Supertalent das Dianchens Herz zum schmelzen bringt

Ne quatsch, so richtig zum Schmelzen bringt mein Herz nur Juliet :-) Aber auch Musik kann berühren und erschüttern und das Schweizer Supertalent 2012 gehört zu diesen seltenen Musikern. Schon beim Casting war ich hinundweg und als Eliane Müller dann eins meiner Lieblingslieder “Ran” von Leona Lewis sang, hatte ich feuchte Augen. Diese Woche kam nun ihre erste CD raus, die ich bereits vorbestellt hatte und die ist einfach Hammer. Etwa die Hälfte der Songs sind genau in diesem gefühlsvollen Stil den ich so mag, der Rest sind zwar auch schöne Lieder, aber es ist nicht das was ich an dieser Sängerin so liebe, dieses Mega-Gefühls-Dingens. Ich wollte schon während der Sendung über sie schreiben, hab damit sogar bereits begonnen, aber bisher habe ich es noch nicht geschafft – folgt demnächst, hoff ich mal ;-)

Zum Schreiben gedrängt

Und immer wieder tauchen Themen auf, die mich drängen zu schreiben. Unterdessen sind über 80 Entwürfe in diesem Blog gespeichert, die darauf warten, dass jemand sie fertig macht – oder anfängt – weil es teils erst Titel sind. Auch heute war wieder grosse Schreiberei angesagt und auch heute ist nicht alles fertig geworden. Der Beitrag über Transphobie etc. war schon lange geplant, aber erst heute drängte es mich genug dass ich den Text schrieb. Dann ist ein Weiterer fast fertig geworden, eine grössere Sache über den “Geschlechtwechseler-Mythos” und die “Existenz-Leugnung transsexueller Menschen”. Vermutlich geht der nächste Woche raus, die restlichen Achzig, naja, was weiss ich :-)

Wenn ich mir mein Geschriebenes so ansehe, wirkt das auf mich gar nicht so als ob da so viel läuft – aber ich schwör’s, es ist echt viel :-) Apropos, den Druck des letztjährigen Tagebuch sollte ich auch endlich mal *seufz* und die Steuererklärung ist auch überfällig……….. ach…………

So und jetzt geh ich noch etwas Diablo spielen, in zweieinhalb Stunden ist Blabla-Zeit mit Schatzi, da lohnt sich eine kleine Reise ins Land der blitzschleudernden Zaubererinnnen – wusch und weg ;-)

Cello, Blutelfen, Fummel, Musik, Freundinnen und Allerlei

Der Titel spricht Bände, es gibt mal wieder eine Zusammenfassung der letzten Tage, denn in diesen war bei mir genug los, dass ich nicht mehr zum Schreiben kam, abgesehen von dem was sich aufdrängte. Der Rest folgt nun hier…….

Das Mistding das sie Cello nannten

Ne keine Sorge, ich mag mein Cello nachwievor, aber das Biest ist störrischer als ich und das will was heissen. Grundsätzlich habe ich zwar den Vorteil, dass ich das theoretische Prinzip von der Gitarre her kenne und ich habe den Vorteil, dass ich durch meine intuitive Herangehensweise eigentlich fast von alleine vorwärts komme. Aber ein Cello hat ein paar Knacknüsse, die es in sich haben. Zum Einen muss ich die Töne tausendmal präziser treffen wie bei der Gitarre, weil Gitarren so “Stege” haben, egal wo man zwischen zwei so Stegen drückt, der Ton ist immer derselbe. Beim Streichinstrumenten gibt’s das nicht, da muss der Finger auf den Milimeter genau an die richtige Stelle. Noch schlimmer ist es mit dem Vibrato. Bei der Gitarre macht man das indem man die Seiten dehnt, beim Cello muss man sozusagen mit der Hand oder dem Arm schaukeln, damit die Fingerkuppen auf dem Brett schaukeln. Das Problem dabei ist, dass beim Schaukeln gern mal das ganze Instrument aus Sympathie mitschaukelt, worauf der Bogen dann ebenfalls aus Sympathie beginnt im Takt mitzuhüpfen und damit ist der ganze Ton am Arsch. Erschwerend kommt hinzu, dass dieses Billigcello Seiten und Harz von übelster Sorte hat, beides habe ich letztes Wochenende in einer besseren Version bestellt. Der Ton wird nun wirklich etwas besser übertragen, somit kann man nun viel besser hören, wie falsch ich spiele :-) . Nichtsdestotrotz hab ich Spass dran, wir freunden uns weiterhin eifrig an :-)

Leichen im Keller

Mein Ausflug als Blutelfe nach Azeroth ist unfreiwillig beendet worden. Nachdem ich die Gute auf Level-20 hochgespielt habe und mit coolsten Zaubertricks böse böse Monster niedermachen konnte, wagte ich mich in so einen bekloppten Kerker, durch den ich mich hart an der Grenze des Möglichen durchkämpfte, um am Schluss bei so einem Oberzaubererdepp zu laden, der mich innert Sekunden alle gemacht hat. Bei WordOfWarcraft läuft das dann so, dass man “zum Friedhof” fliegt und von dort aus als Geist zurück zu seiner Leiche schweben muss, dort wird man automatisch wiederbelebt. Nur liegt meine Leiche ja nun in diesem verblödeten Keller neben diesen noch verblödeteren Oberzaubererhirni und der fällt natürlich gleich wieder über mich her sobald ich dort wiedererweckt werde. Tja, das war’s dann wohl mit meiner Blutelfe. Und da mein Gratis-Testabo eh diese Woche ausläuft und mich dieses Spiel zwar erfreut aber nicht begeistert hat, war’s das nun mit WoW spielen. Ich werd nun wieder etwas Rift spielen, das Spiel das ich vor WoW gekauft hab und falls mich das nicht noch in Begeisterung stürzt, ist’s wohl wieder mal für ne Weile Schluss mit gamen. Aber das wär an sich gut, denn so unterhaltsam so Spiele sein können, sie sind Zeitfresser und gerade Zeit hab ich eh chronisch zuwenig.

Ponstan am morgen, vertreibt Kummer und Sorgen

Gestern war dann Dentalhygiene angesagt, boah wie ich das liebe. Da meine Zähne halt nicht so das Gelbe vom Ei sind, auch wenn sie bedingt durch Koffein und Nikotin eine ähnliche Farbe haben, sind leider auch die Zahnhälse etwas freizügiger als sie sein sollten und infolgedessen ist die Zahnsteinentfernung immer relativ schmerzhaft. Aber diesmal durchfuhr mich der Blitz der Erkenntnis, ich hatte ja von der GaOp her noch einige Ponstan resp. das Nachfolgeprodukt Mefenacid. Diese 50er Dinger, die einem einfach jeden Schmerz wegpusten. Jauh und das hat überraschend gut geklappt, so schmerzlos war die Dentalhygiene seit langem nicht mehr, höhö. Ok, mir wär ein Tramal lieber gewesen, so hätte ich anschliessend zur Arbeit fliegen können, aber dieses Ponstan hat doch immerhin seine Pflicht erfüllt. Ich nehm eigentlich fast nie so Chemiemüll zu mir, auch wenn ich Schmerzen habe, beisse ich lieber auf die Zähne. Aber das wär beim Zahnarzt eher unpraktisch gewesen, insofern fand ich es eine bestechend schlaue Idee :-)

Oversexed zum verpassten Date

Heute habe ich glaub mal wieder arg Aufsehen erregt bei der Arbeit. Heute Abend hätte ich mit meiner ehemaligen Logopädin abgemacht und weil ich schon länger nicht mehr im Ausgang war, konnte ich es natürlich nicht lassen und musste den neusten Fummel aus dem Schrank zerren – nicht ganz passend für zur Arbeit – aber – ooooch Mensch, man gönnt sich doch wirklich sonst nix :-) Als ich um Neun zu meiner Futterlieferantin runter ging, die uns unser täglich Brot bringt, schallte mir gleich ein “Wow” entgegen und sie tänzelte um mich rum und wollte mich von allen Seiten anschauen. Ich glaub fast, ein klein wenig oversexed war das schon – aber was kann ich dafür, dass so Kleider an mir einfach kürzer sind als in den Katalogfotos, es können nicht alle so Zwerge sein wie diese Models ;-) Na jedenfalls sagte meine Freundin dann ab, weil sie seit Tagen so starke Kopfschmerzen hatte und somit hab ich den Fummel halt doch nur fürs Geschäft angezogen – was solls, hauptsache ich hatte mal ne Gelegenheit :D

Der Mensch, Dein Freund und Leichenfledderer

Weniger erfreulich ist dafür die Geschichte rund um Jamey Rodemeyer, den homosexuellen Teenager der in den Tod gemobbt wurde. Auf Facebook wurde für ihn eine Gedenkseite eingerichtet, in der mittlerweile bereits Achttausend Menschen versammelt sind, auch sonst geht eine immer grösser werdende Welle um die Welt, sogar Musikerinnen wie Lady Gaga haben diesen Fall publik gemacht. Aber was wirklich schmerzt, ist zu erleben, wie auf dieser Facebook-Gedenkseite im Minutentakt Beiträge gelöscht werden müssen, weil eine Unzahl von Schwerstgestörten nicht mal vor Toten Respekt haben und nichts Besseres zu tun haben als dort weiter herumzumobben. Da fehlen mir echt die Worte. Anstatt dass man sich besinnt und darüber nachdenkt, was so primitives Geschwafel anrichtet, gerade in Anbetracht dieses brutalen Todesfalls, kümmert man sich einen Dreck um all das und fährt weiter wie eh und je. Es braucht wirklich viel, bis mich Menschen noch schocken können, ich trau meinen Artgenossen ja so Manches zu. Aber das was dort abläuft, schockiert sogar mich. Tröstend ist nebst dieser überwältigenden Solidaritätswelle, dass drei der hauptverantwortlichen Mobber unterdessen inhaftiert wurden und dass in Amerika laut darüber nachgedacht wird, Mobbing endlich zu einem Straftatbestand zu machen – es wäre höchste Zeit, auch für uns hier.

Ein guter Zeitungsartikel und eine neue Freundin

Beim kürzlich geschriebenen Blogbeitrag über die SF1 Reporter Sendung, habe ich am Schluss ja noch auf einen Zeitungsbericht über dieselbe transsexuelle Frau verwiesen, der endlich mal so geschrieben war, dass sogar ich mich darüber freuen konnte. Er begann mit dem Satz: “Claudia Meier war schon immer eine Frau”. Ich hab mich darüber riesig gefreut, noch deutlicher könnte man das Phänomen “Transsexualität” nicht ausdrücken. Jedenfalls habe ich infolgedessen Claudia im Internet kennen gelernt und es sieht danach aus, als ob mein Freundinnen-Kreis sich eben grad wieder um eine tolle Frau erweitert. Wir verstehen uns jedenfalls fürs Erste super gut :-)

Kim Petras gewinnt zweiten Platz

Und soeben erreicht mich noch eine Meldung, die mich riesig freut. Kim Petras, ebenfalls ein Mädel mit transsexueller Vergangenheit, ist mir auch irgendwie ans Herz gewachsen, obwohl ich sie nicht kenne. Sie war mehrmals in den Medien und auch schon in meinem Blog erwähnt. Sie ist die jüngste transFrau die in Deutschland wegen Transsexualität behandelt wurde und ihr war es so vergönnt, dass man durch die frühe Behandlung die “Zerstörung des Körpers” durch die Pupertät ersparen konnte. Dementsprechend hat sie eine normal weibliche Stimme und hat auch eine musikalische Karriere gestartet. Kürzlich veranstaltete der Promi-Blogger Perez Hilton einen Cover-Wettbewerb, bei dem sie auch mitsang und nun hat sie da den zweiten Platz gemacht – herzliche Gratulation, Kim! Bei der Gelegenheit staunte ich wirklich, wenn die Gute so richtig rausposaunt (auf 1:30), hat sie eine echt tolle Stimme. Sie ist wirklich der lebende Beweis, dass man transsexuellen Menschen so früh wie möglich helfen muss. So ganz unter uns, ich beneide sie total :-)

Ab ins Weekend

Jauh und morgen flattere ich dann am Nachmittag wieder zu Juliet nach Hamburg für ein diesmal leider kurzes Wochenende bis Montag froh, das wär somit das Letzte von mir bis Anfang nächster Woche. Damit verabschiede ich mich mit diesem Video, mit dem Kim Petras den zweiten Platz gewonnen hat. Auf ca 1.00 Minuten beginnt das Lied – enjoy :-)

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