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Entpathologisierung beginnt bei uns selbst

Schmerzlich wird mir immer mehr bewusst, wie aussichtslos der Kampf gegen Sexologen und Medien ist, solange viele Betroffene sich selbst die Narrenkappe der “Geschlechtsidentitätsstörung” anziehen und die zugegebenermassen nett klingende “Mär der Identitässtörung” inszenieren. Wenn nicht mal die “eigenen Leute” zu sich selbst stehen können, wie wollen wir da je etwas verändern in der öffentlichen Wahrnehmung von transsexuellen Menschen? ………. Ich nähere mich bedenklich dem Punkt an dem mir alle den Buckel runter rutschen können.

Diesen Text schleuderte ich letzte Woche wütend in mein Facebook-Profil, nachdem ich die Internetseite einer “Selbsthilfegruppe” fand, die sich als Interessenvertretung für transsexuelle Menschen versteht. Was ich dort zu lesen bekam, war wie die Quadratur dessen, was ich seit Längerem in zunehmendem Mass feststelle – dass die Zahl derer zunimmt, die im Guten versuchen, die Interessen von transsexuellen Menschen zu vertreten, dabei aber ohne es zu merken einen wie ich meine radikalen Totalschaden anrichten, indem sie willig die Mär der Geschlechtsidentitässtörung übernehmen und vertreten.

Ein herausgerissener Satz aus der Website dieser “Selbsthilfegruppe” soll dies verdeutlichen:

Zusammenschluss von Selbsthilfegruppen für Menschen mit transidentischem Empfinden, also Menschen, die körperlich entweder dem männlichen oder dem weiblichen Geschlecht angehören, sich jedoch als Angehörige des anderen Geschlechts empfinden

(Zitat einer Selbsthilfegruppe für transsexuelle Menschen)

Mit Verlaub, aber wenn “wir” uns so deklarieren, brauchen wir keine Psychiater und Sexologen, die uns zu gestörten Männern erklärt, die gnädigerweise und von uns dankbarerweise angenommen nun so leben dürften als seien sie weiblich.

In einer Zeit, in der alle wissenschaftlichen Erkenntnisse dafür sprechen, dass Transsexualität biologische Ursachen hat, dass Transsexualität vermutlich durch Hormonstörungen im Embryonalstadium ausgelöst wird, dass transsexuelle Frauen eine weibliche “Hirnanatomie” haben (und transMänner umgekehrt), in so einer Zeit ist es einfach absurd, wenn transsexuelle Frauen hinstehen und sagen, sie seien körperlich männlich (als wär das weibliche Hirn kein Teil des Körpers) und hätten “den Wunsch” dem “anderen Geschlecht” anzugehören (als wäre das tief verankerte Wissen um das eigene Geschlecht eine Wunschfrage)……….. da bleibt mir irgendwie die Luft weg ob soviel Selbstverleugnung.

“Einfach” geht die Welt zugrunde

Wenn man solche “Öffentlichkeitsarbeit” kritisiert, wird oft argumentiert, man wolle es eben ganz einfach und leicht verständlich halten, damit “Otto Normalverbraucher” das verstehen kann. Ja dieser Wunsch in Ehren, aber die Vereinfachung sollte nicht die Wahrheit dabei verlieren und genau das geschieht öfters als uns lieb sein sollte. Klar dürfte es schwer werden, nichtbetroffenen Menschen einen Vortrag zu halten über neurologische Forschungen und Hirnstrukturen und Hormonstörungen im Mutterleib und so weiter. Das vereinfacht zusammenzufassen und nebenbei noch klarstellen, dass Transsexualität nichts mit Sexualität zu tun hat, obwohl es *sexuell heisst, ja das ist eine Herausforderung.

Da wirkt solch “weichgespülte” Information verständlicher, das klingt dann wie ein Gemisch aus Platzangst und einer Kolibriphobie, irgendwie harmlos……. aber was genau haben die Leute dann so einfach verstanden? Biologisch männlich, fühlt sich weiblich………… also nochmal vereinfach: Mann will Frau sein? ………… toll, und was genau haben wir jetzt da gewonnen? Und wie glauben wir, könnten wir unser Recht auf Selbstbestimmung einfordern, wenn wir der Welt vorlügen, wir seien Jungs, die Mädels sein wollten, nur weil wir uns einreden, sie würden wenigstens das eher verstehen? Und so ein Scheiss soll eine FRAU machen, nur weil sie nicht erklären kann oder will, warum genau ihr Körper nicht die Geschlechtsmerkmale bildete, die ihrem Geschlecht entsprechen?

Menschenrechte sind radikal

Besonders stossend empfinde ich, dass ausgerechnet diejenigen, die auf diese Weise ohne es zu merken zu Helfershelfern einer Psychopathologisierungs-Maschinerie werden, diejenigen ständig kritisieren, die sich ernsthaft und ehrlich für echte Selbstbestimmung einsetzen, die sich nicht zufrieden geben mit der Verlängerung einer Kette sondern wirkliche Freiheit einfordern.

Menschenrechte sind radikal, da gibt es keinen Ermessensspielraum. Entweder ich kann ein selbstbestimmtes Leben führen oder ich kann es nicht. Es bringt uns nur oberflächlich etwas, wenn wir uns freuen über eine netter klingende Diagnosebezeichnung, wenn wir durch das Annehmen dieses Etiketts bestätigen, dass wir jetzt nett formulierte Gestörte sind.

Natürlich soll man sich über Teilerfolge freuen wie beispielsweise den Fall des deutschen Transsexuellengesetzes, aber man darf dabei nicht vergessen, dass transsexuelle Menschen solange nicht verstanden und respektiert werden, bis man sie endlich ohne diese Zerrbrille der Identitätsstörung darstellt – und das beginnt bei uns!

Die unbedeutende Frage, wer ICH bin?

Oft werden “wir Radikalen” kritisiert, man hätte doch ernsthaftere Probleme als so kleinkarierte Formulierungsgeschichten. NEIN – es geht eben nicht um Kleinigkeiten, es geht um die fundamentale Frage, wer ICH bin, die nur ich selbst beantworten kann und es geht um die Frage, ob ich mein ICH selbstbestimmt entfalten kann oder ob die Welt um mich herum entscheiden darf wer ich bin. Alles Andere sind Kleinigkeiten! Ob ich nun 3 oder 6 oder 12 Monate Alltagstest mache, es nimmt mir in jedem Fall für diese Zeit die Entscheidungsgewalt über diese zwei Fragen. Weder wer ich bin wird anerkannt noch wie ich mich entfalte. Solange ich irgend jemanden fragen muss, ob ich sein kann, wer ich bin, solange bin ich nicht selbstbestimmt, so lange bin ich nicht frei.

Eine kleine Metapher aus der Sklavenwelt

Versuchen wir ein Gedankenexperiment, Metaphern sind ja gute Inhaltsvermittler ;-) Stell Dir vor, Du seist ein Sklave, bist angekettet, musst den ganzen Tag ackern, wirst geschlagen, bist kein Mensch, nur ein Sklave……….. und eines Tages kommt der Massa und sagt, ey von heute an bist Du nicht mehr Sklave, Du bist jetzt “mein Leibeigener”. Du darfst auch das Haus verlassen, wenn Du mich um Erlaubnis gefragt hast…………. bist Du nun ein freier Mensch oder bist Du es nicht?

Transidentität – die lieblich klingende Selbstverleugnung

Als ich zum ersten Mal das Wort “transident” las, war ich hell begeistert. Das klang soviel angenehmer und weitaus weniger anrüchig als dieses eklige “transsexuell”. Also zog ich dieses Mäntelchen an und begann so auch mein erstes Blog unter dem Motto “Tagebuch einer transidenten Frau”. Erst Monate später und um eine Unzahl an Blogtexten und Buchinhalten schlauer begann mir einzuleuchten, dass da eigentlich etwas überhaupt nicht stimmt.

Der Haken an dieser hübschen Falle liegt eben darin, dass das Wort “transident” eine Ableitung der offiziellen englischen Diagnose ist, die “gender identity disorder” heisst, zu gut deutsch “Geschlechtsidentitätsstörung”. Auf der anderen Seite, Transsexualität hat ja nichts mit Sexualität zu tun, das Wort ist vom Englischen “sex” abgeleitet und steht im Gegensatz zum “gender”, das eher das sogenannt soziale Geschlecht meint. Also was nun, egal wie ich mich deklariere, ich zieh so oder so die Arschkarte.

Doch wenn man nun die Erkenntnisse der Wissenschaft ernst nimmt, dann ist “transsexuell” nunmal richtig, meine “Geschlechtsidentität” ist das Mass aller Dinge, nur der Restkörper hat sich irgendwie verirrt. Ich stehe also nun vor der Wahl, ob ich mich als gestörten Mann ausgeben soll um damit ein Minimum an Scheinverständnis zu sichern oder ob ich mich als die Frau ausgebe die ich bin, die nunmal einfach nicht dem eigenen Geschlecht entsprechende Geschlechtsmerkmale aufwies – und riskiere, dass man gar nix versteht – würde aber immerhin wenigstens mir selbst treu bleiben.

Entpathologisierung gibt’s nicht in Raten

Viele scheinen sich nicht wirklich bewusst zu sein, worum es hier wirklich geht. Solange man uns für gestört erklärt, braucht es auch Psychiater, die diese “Diagnose” stellen, dazu braucht es Begutachtungen, Tests, dazu braucht es all die Entmündigung, die eine Gesellschaft eigentlich nur bei “psychisch gestörten Menschen” rechtfertigen kann. Aber daran wird sich nicht viel ändern ausser den Parametern – die Ketten werden sicher mit der Zeit länger – aber die Ketten bleiben und damit bleibt die Unfreiheit……. Zumindest dann wird sich nichts ändern, wenn wir selber dem Stockholm-Syndrom gleich internalisierte Transphobie betreiben uns selbst als Geschlechtsidentitätsgestörte ausgeben.

Nur Authentizität vermittelt Wahrheit

Wahrheit wird durch Wahrhaftigkeit vermittelt und diese wiederum ist vorallem Folge von Authentizität. Wenn ich mir irgend ein hübsches Uniförmchen anzieh und mich hinter netten Formulierungen verstecke, bin und wirke ich nicht authentisch. Wie soll eine Frau authentisch sein, wenn sie erklären soll, sie sei ein Mann der eine Frau sein will, obwohl sie und nur sie genau weiss, dass sie eine Frau ist? Authentisch bin ich dann, wenn ich mich als das ausgebe was ich bin, eine Frau wie alle Anderen, die wie so mache Anderen ein körperliches Leiden hatte, das medizinisch behandelt werden konnte – denn das ist die Wahrheit, alles Andere sind faule Kompromisse.

Es geht auch anders, ich weiss wovon ich rede.

Ich spreche aus Erfahrung, ich habe Beides schon versucht. Und ich weiss, dass man schon mit einem kurzen Gespräch so einiges erklären kann, das den Blickwinkel deutlich verändern. Jemandem zu erklären, dass sich mein Körper halt leider schon im Mutterbauch nicht in dasselbe Geschlecht entwickelt hat wie das zentrale Gehirn, ist nicht sooooo eine Wahnsinnsgeschichte, ein dahergeflogenes Einhorn wäre weitaus schwerer zu vermitteln ;-) Und das wirklich Verrückte daran: nach meiner Erfahrung sind die Leute meistens nicht verwirrter als wenn ich mit diesem Geschlechtsidentitätsstörungsquatsch aufwartete – und zusätzlich erfahren sie sogar die Wahrheit, was will man mehr?

Schluss und so

Abschliessend möchte ich ausdrücklich betonen, dass ich mit dieser ganzen Predigt niemanden angreifen will. Ich drücke hiermit meine Besorgnis aus und versuche, auf Gefahren hinzuweisen und ich versuche allen die es angeht ins Gewissen zu reden, dass sie nochmal genauer darüber nachdenken, als wen oder was sie sich und damit ein Stück weit uns alle repräsentieren wollen.

4 Reaktionen zu “Entpathologisierung beginnt bei uns selbst”

  1. Kathrin

    Es ist schon traurig genug, wenn die Betroffenen selbst oft erst nach einem langen Leidensweg zu sich selbst finden. Mit dem Outing dann endlich zu ihrer Weiblichkeit öffentlich stehen, um als normale Frau in dieser Gesellschaft zu leben.
    Aber wie traurig ist es erst, wenn diese Betroffenen sich dann selbst (und andere zwangsläufig gleich mit) öffentlich „sterilisieren“, um wieder gesellschaftlich als „gestörte Männer“ angesehen zu werden.
    Wie „krank“ ist das denn! Wir spielen hier nicht „ich wünsche mir ein anderes Geschlecht“. Wenn hier von einem Spielzug des Lebens gesprochen werden darf, dann muss es wohl heißen „Ich bin Frau – also lebe ich als Frau, auch wenn meine Weiblichkeit nicht so offensichtlich ist wie bei anderen Frauen“.
    Shit happens – aber deshalb wird aus einer Frau doch kein Mann. Genau so wenig wie große Ohren jemanden zum Elefanten deklarieren.
    Es ist vielleicht nicht einfach mit großen Ohren durchs Leben zu gehen, aber sich deshalb lieber als Jumbo im Zoo zu bewerben geht dann doch zu weit.

    Liebe Grüße
    Kathrin

  2. Martina

    Ich durfte leider gestern bei einem Trans-Stammtisch miterleben, wie einige der Anwesenden den Alltagstest ohne medizinische Hilfe vehement verteidigt haben. Dieser sei unbedingt notwendig, um “Rückführungen” zu vermeiden. Außerdem würden die Hormone kaum eine sichtbare Veränderung im Gesicht verursachen…
    Ich bin ja der Meinung, selbst eine kleine Veränderung zum Weiblichen (oder Männlichen im anderen Fall) ist besser als gar keine Hilfe beim Passing.
    Was diejenigen angeht, die bisher wieder nach erfolgter Hormontherapie zurück wollten, muß man fragen:
    1. lag das wirklich an einem nicht durchgeführten Alltagstest ohne Hormone?
    2. lag das wirklich daran, dass sie nicht Trans(wieauchimmer) waren, oder haben sie aufgegeben, weil sie mit der Prozedur und der Behandllung durch Ärzte und Krankenkassen nicht mehr klarkamen?
    3. Wieviele Fälle davon gibt es pro Jahr und was kostet es, einen entstandenen Busen bzw. Bart etc. wieder zu entfernen? Rechtfertigen die so entstandenen Kosten es, alle anderen Menschen, deren Geschlecht nicht dem Gehirn entspricht durch die Tortur des Alltagstest laufen zu lassen?

    Ich denke, wenn man ernsthaft diese Fragen untersucht, wird man feststellen, dass angesichts der geringen Zahlen die Kosten für eventuelle Rückführungen im Vergleich zu den Kosten, die anderswo durch Verschwendung entstehen, derart gering sind, dass der Alltagstest durch nichts zu rechtfertigen ist.
    Aber solange die Betroffen sich nicht zur Wehr setzen und fleißig die Argumente der Sexual-Forscher runterbeten, wird sich auch nichts ändern.
    Aber vielleicht hat ja jemand Zahlen zur Hand, die das Gegenteil beweisen? Ich hab keine gefunden, aber ich kann ja auch nicht alles finden ;)

    Liebe Grüße

    Martina

  3. Kim

    Liebe Diana,

    die Einschläge kommen immer näher und ich hoffe, dass sich dagegen langsam Widerstand regt.

    http://www.suedkurier.de/region/kreis-konstanz/konstanz/info/Es-gibt-kein-falsches-Geschlecht;art1014418,5412037

    Das ist so eine Menschenrechtsverbrecherin, die sich bei transsexuellen Menschen durch ihre Verlogenheit einschleimen will, aber Menschen mit geschlechtlichen Abweichungen fremdbestimmen will.

    Lieber Gruss,

    Kim

  4. Diana

    @Kathrin: mich schockiert diese “internalisierte Transphobie” immer wieder von Neuem, ich glaub ich werd mich nie daran gewöhnen. Ich verstehe zwar, dass man gerade zu Beginn zu instabil ist um selbstbewusst genug zu sein, ich erlebte auch eine Zeit in der ich die GID-Diagnose dankend entgegennahm, hauptsache ich bekam Hilfe. Aber man sollte gerade auf so einem beschwerlichen Weg wachsen und irgendwann anfangen sich ernsthaft zu fragen, wer man ist. Und wenn man das mal hat, wäre es dringend an der Zeit, zu sich zu stehen und auch wenn noch soviele Leute damit überfordert sind, hinstehen und sagen: “Ich bin eine Frau, Punkt!”

    @Martina: Soviel ich weiss, ist die Zahl der “Umgekehrer” verschwindend klein und bei denen, die wirklich umkehrten, stelle ich mir die gleiche Frage wie Du: hätten sie es nicht doch aushalten können, wenn sie von Anfang an adäquate Hilfe bekommen hätten? Und ich stelle mir noch eine Frage: wieviele von denen, die “umkehrten”, weil man ihnen den Weg noch beschwerlicher machte, haben sich im Verlauf der folgenden Monate oder Jahre das Leben genommen?

    @Kim: Das ist ein gutes Beispiel, wie wir uns über den Tisch ziehen lassen. Auf den ersten Blick liest sich das wundervoll, verständnisvoll und logisch – doch wenn man der Bedeutung der Worte mal etwas nachgeht, stellt man fest, dass die dahinterliegende Aussage eigentlich ist: es gibt keine transsexuellen Menschen, es gibt nur persönlichkeitsgestörte Männer, die sich “wie Frauen” fühlen und umgekehrt. Und weil kaum jemand soweit darüber nachdenkt, bejubeln so Viele solche Haltungen und machen sich ohne es zu merken zu Komplizen ausgerechnet der Sexologen, die das Elend transsexueller Menschen zu verantworten haben.

    Und wenn ich wie gerade gestern in der deutschen Apothekenumschau einen Artikel über Intersexualität lese und dort den Hinweis bekomme, dass IS natürlich nichts mit TS zu tun hätte, weil TS ja “ein eindeutiges biologisches Geschlecht” hätten und nur ihre Persönlichkeit gestört sei, dann bleibt mir die Luft weg. Nicht nur, dass es ein Armutszeugnis ist für ein medizinisches Fachblatt, dass sie sich offensichtlich nicht mit der medizinischen Realität auseinandergesetzt haben, viel mehr verblüfft es mich, dass gewisse IS-Interessenvertreter offenbar nur für ihre Würde kämpfen können, indem sie unsere Würde mit Füssen treten – in Anbetracht davon, dass es durchaus legitime Gründe gibt um anzunehmen, dass TS nur eine Unterform von IS ist, wird solch eine Art von Öffentlichkeitsarbeit zu einer Form von Kanibalismus – und transsexuelle Menschen werden zum Bauernopfer für einen Kampf, den wir eigentlich gemeinsam ausstehen müssten.

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