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Transsexuelle Menschen – Doch, es gibt uns wirklich!

Ein wichtiges Anliegen sollte es doch sein, transsexuelle Menschen endlich davon zu befreien, dass gesellschaftlich immer noch allzu häufig so getan wird, als gebe es eine (womöglich auch noch als “biologisch” behauptete) Realität einerseits und das Geschlecht transsexueller Menschen andererseits nur als “Phantasie”, “Empfindung” oder “Wunsch”.

Transsexuelle Menschen sind Teil dieser Welt und keine Phantasie.

So emanzipiert wollen wir sein, dass transsexuelle Menschen als existent angesehen werden können, ohne sich gefallen lassen zu müssen als die “Anderen” – ganz im Sinne Simone de Beauvoirs – angesehen zu werden.

Emanzipation fängt da an, wo Menschen sich als selbstständig begreifen.
Es gibt transsexuelle Menschen die das tun.

(ATME e.V.)

Ich bin es so leid, diesen nie endenden Strom aus Geschlechtswechsler-Stories zu lesen, Woche für Woche findet sich erneut in Medium das diese Mär verbreitet und Woche für Woche finden sich transsexuelle Menschen, die die Aufrechterhaltung dieser Lüge bedienen als gäbe es sie selbst nicht – das macht mich immer mal wieder ratlos und traurig, es ist höchste Zeit, hier mal Klartext zu reden………

Es gibt keine Geschlechtswechsler

Niemand kann sein Geschlecht wechseln und ich kenne auch niemanden, der das will. Es gibt vielleicht Menschen, die das andere Geschlecht beneiden und lieber dem anderen Geschlecht angehören, aber mit so einem unerfüllten Wunsch kann man leben, dafür legt man nicht das ganze soziale Leben in Schutt und Asche. Etwas ganz Anderes sind transsexuelle Menschen, sie wären nicht einfach lieber dem anderen Geschlecht zugehörig sondern sie sind diesem (anderen) Geschlecht zugehörig. Die Frage ist für transsexuelle Menschen nicht “wie möchte ich sein” sondern “wie bin ich”. Jeder Mensch kann dies zweifellos für in Anspruch nehmen, aber wenn äussere Geschlechtsmerkmale dieses Selbst-Wissen in Frage stellen, wird einem dieser Anspruch verweigert – die eigene Gewissheit, wer man ist, wird zum Wunsch erklärt, man wird zum Geschlechtswechsler ernannt – und damit faktisch als Inexistent klassifiziert.

Mann, Frau und schweigende Mehrheit dazwischen

Wir wissen längst, dass ein Y-Chromosom nicht der heilige Gral der Geschlechtsbestimmung ist, weil der Mythos XY = Mann, XX = Frau hinfällig ist in Anbetracht von mittlerweile mindestens fünf Chromosomenvariationen bis hin zu XXY und X. Wir wissen ebenfalls, dass das Hormonsystem vorallem während der Embryonalphase die Geschlechtsentwicklung in jede erdenkliche Richtung leiten können und wir wissen, dass es genetische Variationen gibt, die in all diesen Bereichen dazwischenfunken können. Und nicht zuletzt wissen wir, dass es eine Vielzahl an unterschiedlichen Selbstwahrnehmungen gibt bei Menschen, von 100% Männern zu 100% Frauen über feminime Männer oder burschikose Frauen über verschiedenste Zwischenstufen zwischen Minipenis und vergrösster Klitoris bis hin zu transsexuellen Menschen, die sozusagen ein weibliches Hirn in männlichem Restkörper sind oder umgekehrt. All das hat eine klare Konsequenz: Wir können aufhören mit dem Irrglauben, wir hätten ein binäres Geschlechtssystem, es gäbe nur Mann und Frau und nichts dazwischen – wir sind Individuen, nicht Barbie und Ken Puppen.

Psychopathologisierung = Aberkennung der Existenz

In der Psychologie hat es ja Tradition, dass alles was nicht der Mehrheit entspricht erst mal als gestört klassifiziert wird. Wer vom postulierten Normalfall abweicht, ist irgendwie krank, da braucht es ein schickes Etikett namens Diagnose und im Idealfall Heilungsmöglichkeiten, notfalls um jeden Preis, ungeachtet den Bedürfnissen der Betroffenen. So ist es auch kein Wunder, dass man transsexuelle Menschen wie vorher “frigide Frauen” oder später homosexuelle Menschen als abnormal klassifiziert.

Da konnte eine transsexuelle Frau noch so darauf bestehen, dass sie eine Frau ist und nur die Geschlechtsmerkmale sich nicht ihrem Geschlecht entsprechend entwickelt haben, man klassifizierte diese Frau als gestörten Mann. Der Penis ist schliesslich das Mass aller Dinge und wenn jemand mit Penis behauptet, eine Frau zu sein, dann muss “er” ja schliesslich komplett einen an der Waffel haben. Damit aberkennt man faktisch die Existenz von transsexuellen Frauen, weil man sie zu gestörten Männern ernennt – und umgekehrt werden transsexuelle Männer zu gestörten Frauen erklärt – ich überlasse es den nicht-transsexuellen LeserInnen zu versuchen, sich sowas vorzustellen.

Existenzklosigkeit tut weh

Mit diesem normierungswütigen Gleichschaltungswahn, mit dem man eine Frau zu einem gestörten Mann erklärt, beginnt einer der lebenserschwerendsten und schmerzhaftesten Aspekte von transsexuellen Menschen. Wenn diese Gesellschaft mich zu einem “gestörten Mann” erklärt, streitet sie mir damit mein Frausein komplett ab. Aber ich, also die einzige die wirklich ihr Geschlecht beurteilen kann, bin von klein an bis heute absolut davon überzeugt, eine Frau zu sein, mein gesamtes Selbstverständnis ist weiblich. Wenn man mich zum Mann ernennt, verweigert man mir die Existenz als das was ich in Wirklichkeit bin – und das tut unglaublich weh, echt, daran kann man sich glaub nie gewöhnen.

Die Existenz als Existenzlose

Keine Woche vergeht ohne dass ich wieder irgendwo in den Medien etwas lese oder höre, das mir in dieser Weise die Existenz aberkennt. Transsexuelle Frauen sind persönlichkeitsgestörte Männer die lieber eine Frau wären – die ihr Geschlecht wechseln – die früher mal Männer waren…….. so und ähnlich prügelt es Woche um Woche auf uns nieder, begleitet vom Chor intoleranter Forentrolle, die mit Weisheiten wie “XY=Mann, wird nie eine Frau” über “dem Schöpfer ins Werk pfuschen” bis hin zu “wäh Transe” dieser ganzheitlichen Ignoranz noch die Krone aufsetzen.

Keine Woche die vergeht in der mir diese Welt nicht mit grossen Lettern meine angebliche Nichtexistenz um die Ohren haut. Und ich sitz da, guck verwirrt um mich, weiss mehr denn je wie sehr ich lebe und existiere……. und das trotz angeblicher Inexistenz – erstaunlich, nicht? Glaubt mir, das ist unglaublich surreal und dieses absurde Theater stösst mich immer wieder vor den Kopf und schlägt mir an manchen Tagen fast den Schädel ein.

Gebt uns unsere Existenz zurück

Eine Gesellschaft die behauptet, transsexuelle Frauen seien Männer die Frauen sein wollten und die ihr Geschlecht umwandeln lassen würden, leugnen damit, dass es transsexuelle Menschen gibt, sie leugnen damit, dass ich existiere – und das ist ein Menschenrechtsverbrechen – weil man mir und Meinesgleichen das Recht aberkennt, zu wissen, wer wir sind. Wir haben mehr als genug wissenschaftliche Studien, die zeigen, dass Transsexualität eine biologische Variation ist, dass ob wir’s wollen oder nicht auch Menschen zur Welt kommen, deren sichtbares Geschlecht nicht eindeutig oder irreführend erscheint. In Anbetracht davon, dass wir wissen, dass das Geschlecht nicht fremdzugewiesen werden kann, sollten wir endlich aufhören damit zu behaupten, transsexuelle Frauen seinen Männer.

Tränen der Stille – Masken im Gesicht
Lichter werfen Schatten und halten es im Licht
Verführt sich zu erklären, während es zerbricht
Tränen der Sehnsucht – Masken im Gesicht
Und es steht hier – das Kind
Mit Tränen im Gesicht
(Lacrimosa – Tränen der Sehnsucht)

Trans*Menschen und der Mut zu sich selbst zu stehen

Dieser Blogbeitrag ist nicht nur an die Gesellschaft gerichtet, sie richtet sich auch und vorallem an transsexuelle Menschen. Seid mutig genug und steht zu Euch selbst, erklärt Euch so wie Ihr wirklich seid und nicht so wie eine unsichtbare Gesellschaftsnorm Euch einstuft. Hört auf, immer wieder diesen Quatsch mit “ich war früher….. und wollte schon immer lieber…..”, nur weil Ihr glaubt, man würde Euch so besser verstehen. Verständnis nützt nichts, wenn das Verstandene falsch ist, damit sollten wir uns nicht zufrieden geben. Und hört auch auf mit diesem Geschlechtsumwandlungsquatsch. Die Welt wird diesen Lernprozess nie durchlaufen, wenn wir nicht endlich den Mut haben und uns als das definieren, was wir sind. Wenn eine Frau von sich selbst sagt, sie sei ein Mann der lieber eine Frau wäre, nur weil sie denkt, der Andere würde ihr sonst verbieten, als Frau zu leben, dann ist das einfach nur noch absurd – damit entwürdigt man sich selbst mehr als es die Gesellschaft je tun könnte.

Mut oder Leben!

Ich weiss, es braucht ungeheuren Mut um dafür einzustehen, wer man ist, wenn man doch weiss, dass die Meisten einem anders (un)wahrnehmen. Es ist für Andere einfacher zu verstehen, dass ein Mann eine Frau sein will als dass eine Frau mit männlichen Geschlechtsmerkmalen existieren soll – aber so leid es mir tut – es ist nicht wahr – und wenn wir uns selbst als das verleugnen, dann leugnen wir damit unsere Existenz als das was wir sind – dann gibt es uns nicht wirklich, dann können wir nur noch ein Leben als wandelndes Trugbild führen, dann sind wir irgendwie einfach nur noch tot.

Klartext von Mut23.de

Letzten Monat ist ein guter Artikel auf Mut23.de publiziert worden, das war einer der Funken die in letzter Zeit übersprangen und mich drängten, diesen längst geplanten und doch nie geschriebenen Beitrag zu schreiben. Ich empfehle dringend, hier weiterzulesen, der Text hat es in sich und bringt Vieles sehr prägnant auf den Punkt:
Kritische Gedanken zum 17. Mai, dem Tag auch gegen Transphobie, oder, warum ich die “Transgender”-Ideologie selbst für transphob halte

Dazu passend hielt Kim anlässlich des “Jahrestag des Stonewall Riots” im Regierungspräsidum in Stuttgert im Namen von ATME eine Rede zu genau diesem Thema gehalten, ebenfalls sehr sehr empfehlenswert:
Die Zeit ist reif: Rede zum CSD-Empfang im Staatsministerium Ba-Wü

Gefühle und so

Auch wenn ich mir die Lebensfreude durch dieses leide Thema nicht nehmen lasse und die meiste Zeit meines Alltags quietschvergnügt bin, so stürzt dieses Thema doch immer mal wieder über mich wie ein Tsunami und macht mich traurig und noch mehr als das ratlos. In so Momenten fühle ich mich unglaublich schwach und hilflos, wage kaum zu glauben, dass dieser Irrsinn irgendwann ein Ende nehmen kann, dass mir jemand zuhört, dass man wahr!nimmt, versteht…. und so schwach ich mich in so Momenten fühle, so laut möchte ich auch aufbegehren und aufrütteln und es hinausschreien – irgendwie so………

Und dort liege ich immer noch,
bereit zu sterben, bereit zu verfallen
Bereit mich selbst zu vergessen
So wird keine Träne fliessen
So wird keine Seele trauern
So hat es mich nie gegeben !
(Lacrimosa – Tränen der Existenzlosigkeit)

7 Reaktionen zu “Transsexuelle Menschen – Doch, es gibt uns wirklich!”

  1. Christine

    Ich weiß überhaupt nicht was da so schwer daran ist, wenn man ganz klar sagt “ich bin eine Frau”.
    Nun gut, manches Mai ist das für das Umfeld schwer zu verdauen wenn man augenscheinlich eher aussieht wie ein Mann. Aber da muss man einfach durch und da muss ich wirklich sagen, da fehlt es ganz vielen von uns an Selbstbewusstsein und Kraft.

  2. Petra

    Hallo Daina, auch wenn meine website sicherlich genau in deine kritischen Worte fällt, so möchte ich doch etwas zu dem Geschriebenen sagen.
    Ich denke, dass es für viele von uns einfach ein Prozess ist und gerade am Anfang gerne auch die gebräuchlichen Begriffe nimmt. Das war wohl auch der Grund, warum ich damals meinen webseitenname auswählte, den ich heute so nicht mehr nehmen würde.
    Wichtig ist aber auch, dass man es irgendwann einmal begriffen hat, was man ist, der Grund ist für mich allerdings nebensächlich. Ich möchte Dir aber hier für Deine Worte danken. Liebe Grüße Petra

  3. Diana

    @Christine: doch, ich glaube es ist enorm schwer, vorallem in der Anfangszeit. Mir ging es zu Beginn so wie den Meisten, ich war total verunsichert, hatte null Selbstbewusstsein und vorallem wusste ich damals auch noch nichts über all die neurologischen Studien. Ich dachte wirklich, ich hätte n’Dachschaden, aber weil ich so nicht mehr leben konnte, musste ich diesen Weg halt gehen. Hinzu kam, dass ich mir ja bewusst war, dass wir für Aussenstehende “Männer in Röcken” sind und es schien mir auch einfacher, zu erklären, ich sei früher ein Mann gewesen und wäre heute eine Frau, ich war nur schon glücklich, wenn man mich im hier und heute als das annimmt und leben lässt. Aber genau hier liegt die grosse Gefahr, diese Selbstdeklaration wird zwar viel einfacher angenommen, aber eben, sie entspricht nicht der Wahrheit. Ich brauchte auch einige Zeit bis ich genug über die Ursachen von TS wusste und ich brauchte noch mehr Zeit, bis ich den Mut fand um für mich einzustehen, auch wenn Andere das nicht begreifen. Ich denke, es ist enorm schwierig, aber es ist möglich und vorallem, nur so vertreten wir auch wirklich die Wahrheit.

    @Petra: mein Beitrag hier war ja auch nicht als klugscheisserische Kritik gemeint sondern mehr Ausdruck meiner Frustration. Ich habe wie eben grad Christine erklärt Verständnis dafür, dass die Meisten sich gerade in der Anfangszeit völlig falsch deklarieren. Auch in meinem alten Blogtagebuch dürften sich einige Stellen befinden, die ich heute kritisieren würde, aber weil das Tagebuch eben ein Tagebuch ist, ändere ich da nur ungern etwas, weil damit auch sichtbar wird, was für einen Prozess ich durchmachte. Mein Blogbeitrag hier soll sensibilisieren, aufrütteln und Mut machen. Ich nehme es niemandem übel, erst Recht nicht den “Newbies”, aber soviel Verständnis ich auch habe, so viel ist mir auch bewusst, was für einen Schaden damit angerichtet wird. Deshalb mein Appell hier an Fachleute, Medien und Betroffene – wir müssen echt selbstbewusster werden, gerade auch diejenigen die unterdessen auf stabilen Füssen stehen. Wenn wir mutig und selbstbewusst für uns einstehen, geben wir gerade den Unsicheren auch Halt.

  4. Christine

    :-)
    Du hast ja Recht, es ist für uns am Anfang sehr schwer. Aber wenn man sich erst einmal klar über die eigene Situation klar geworden ist, dann sollte man konsequent sein.
    Interessanter Weise war ich mir schon ziemlich schnell klar was ich bin. Ich erinnere mich da noch an meinen ersten Besuch beim Psychiater. Sie fragte mich was der Grund für meinen Besuch sei und ich antwortete ihr, dass es zwei Möglichkeiten geben würde. Entweder wäre ich ein Mann mit einer “Meise” oder aber ich wäre ein Frau. Nach gut einer Stunde sind wir dann zum Schluss gekommen, dass ich keine “Meise” habe. :-)
    Wenn man sich erst einmal darüber im klaren ist, dann sollte man es so leben und auch nach außen vertreten. Da hilft kein herum reden oder nach einfachen Erklärungen suchen. Man muss dazu stehen, mit allen Konsequenzen.

  5. Diana

    klar hab ich Recht, ist ja auch mein Blog, hier habe ich immer Recht :D

    Aber Spass beiseite, ich habe vollstes Verständnis, dass man zu Beginn diesen Mut und das Selbstvertrauen nicht hat und bin mir bewusst, dass oft auch das nötige Wissen fehlt. Aber wenn man diese Stabilität hat und sich dann immer noch als GeschlechtswandlerIn verkauft, dann bewirkt man wider besseren Wissens einen Riesenschaden und das kann ich dann wirklich nicht mehr verstehen.

  6. Dorothea

    Liebe Diana,
    Was ich besonders bedauerlich finde ist, dass es manchmal einen regelrechten Zickenkrieg unter TS gibt, weil Newbies sich nicht passend ausdrücken bzw. sich selbst noch nicht bewusst sind, wer sie schon immer waren. Hilfreich finde ich den Aufsatz von Dr. Horst Haupt: Das Urteil und am Ende: “Sie sind ihr Gehirn.” – Ich habe einen Link zu seinem Blog in meinem Blog.
    Dieser Aufsatz enthält viel aufklärende Wahrheit. Wenn wir TS unsere Sache voranbringen wollen, dann müssen wir m.E. solche Aufsätze bekannter machen, damit auch Journalisten mehr verstehen, warum wir schon immer im richtigen Gehirngeschlecht gelebt haben und nur einige andere Geschlechtsmerkmale an das Gehirngeschlecht angleichen wollen. Als TS habe ich auch lange gebraucht, bis ich selbst das alles kapiert habe – aber irgendwann geht es eben nicht mehr, vor seinem eigenen Gehirn abhauen zu wollen… :)

  7. Diana

    @Dorothea: Leider bin ich mal wieder arg im Rückstand mit den Kommentaren, aber lieber spät als nie ;-)

    Der Artikel von Horst Haupt ist genial, wie alles, was aus seiner Feder kommt. Wir bräuchten dringend mehr Fachleute, die sich so undogmatisch mit den harten Fakten auseinandersetzen.

    Zickenkriege mag ich selber auch nicht, erst Recht nicht, wenn wir diese untereinander führen anstatt unsere Kräfte zu bündeln. Aber leider wimmelt es von Betroffenen, die sich für jeden auch noch so dämlichen Anlass zur Schau stellen lassen und mit einem Satz alle Öffentlichkeitsarbeit zunichte machen. Da ist m.E. ein mahnender Finger schon mal angezeigt, das mag unangenehm sein, aber notwendig.

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